
Meinung
Thomas Nickel meint: Mameda no Bakeru macht einfach gute Laune. Mit knallbunten, witzigen und vor allem enorm abwechslungsreichen Szenarien sieht das Abenteuer von Goemons Tanuki-Cousin toll aus. Die Musik geht prima ins Ohr und es ist eine schöne Abwechslung, einfach mal wieder einen flotten, spaßigen 3D-Action-Plattformer ohne unnötigen Ballast zu spielen. Jedes Areal fühlt sich eigenständig an, eifrige Forscher werden belohnt und Bakerus erlernte Verwandlungen gefallen. Allerdings gibt es zwei Probleme: Zum einen merkt man am niedrigen Schwierigkeitsgrad, dass Entwickler Good-Feel hier eine eher junge Zielgruppe anpeilt. Zum anderen ist die technische Performance nicht so überzeugend: Die anvisierten 30 Bilder pro Sekunde hält das Spiel nur selten. Begleitet Ihr Bakeru auf seinem Abenteuer, ist also meistens auch ein leichtes Ruckeln mit von der Partie.







