Pac-Man Museum+ – im Test (Switch)

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Alle paar Jahre spendiert Bandai Namco seinem prominentesten Star eine Spielesammlung – so wie gerade zum 42. Geburtstag das Pac-Man Museum+. Anders als bei der 2014 für PS3 und Xbox 360 erschienenen Fassung müssen wir diesmal zwar auf Ms. Pac-Man verzichten, aber fünf Neuzugänge wiegen das locker wieder auf. Neben dem PSP-Arrangement ist nun auch die deutlich reizvollere Fassung aus der Spielhalle an Bord, dazu kommen der Spaß-Quickie Pac-Man 256, das vorher nur auf Wii erhältliche Duo Pac Motos und Pac’n Roll Remix sowie die 16-Bit-Hüpferei Pac-in-Time. Das letztgenannte Trio spielt sich zwar nicht mehr arg prickelnd, wird aber als launige Beigabe gerne genommen. Außerdem als Gimmick dabei: Während des Spiels schaltet Ihr nach und nach Zierkram und Gäs–te für Pac-Mans virtuelle Spielhalle frei, die Ihr dann nach Lust und Laune ausschmücken könnt.

Die Emulation der Oldies ist solide, aber nicht ganz ohne Kritikpunkte: Pac-Mania etwa sieht merkwürdig weichgezeichnet aus, Pac-in-Time basiert kurioserweise auf der japanischen Fassung (darüber werden neue Untertitel eingeblendet). Spielstände können leider nicht gespeichert werden und bei Hochkant-Titeln vermissen wir zudem einen optio­nalen Tate-Modus.

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