Paranormasight: The Seven Mysteries of Honjo – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Ich mag die Protagonisten und wie zurückhaltend und ruhig ihre Begegnun­gen inszeniert sind: Sparsam, aber ausdrucksstark animierte Standbilder, Gestik und Mimik vor Ortsansichten; melancholisches Klavier, schaurige Geräusche, einsames Telefontuten, viel Stille. Trotz der ein oder ande­ren Blutszene und Retro-Jump-Scares ist Paranormasight kein wirrer ­Slasher, sondern ein geschickt gewobenes Netz persönlicher und übernatürlicher Dramen, die zum Denken, Gruseln und Schmunzeln anregen. Lasst Euch vom Fluch nicht schrecken: Es geht natürlich nicht darum, Menschen zu morden, sondern zu schützen und zu retten!

Interaktiver Manga mit viel Text und freiem Wechsel zwischen Story-­Strängen sowie wenig Oldschool-Rätselei.

Singleplayer78
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