Pepper Grinder – im Test (Switch)

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So kurz und knackig wie das Spiel selbst ist auch der minimal gehaltene Einstieg: Heldin Pepper erleidet bei einem Sturm Schiffbruch auf einer Insel, wo Ihr ein Trupp Narwal-Seeräuber den Schatz klaut. Das geht natürlich gar nicht, weshalb sie zum zufällig gefundenen Hilfsmittel greift, um ihr Eigentum zurückzuholen – einen ­großen Bohrer, der mühelos durch Erdreich gräbt und mit genug Schwung weitere ­Sprünge als sonst erlaubt. Dermaßen ausgestattet, begleitet Ihr Pepper durch vier Welten mit jeweils mehreren Levels und einem Boss, dargestellt in flott-flüssiger 2D-Pixel-Optik, die Euch die Orientierung leicht macht.

Denn welche Materialien Ihr anbohren könnt oder nicht, ist klar ersichtlich, was auch die Wegfindung vorgibt. Auf Knopfdruck lasst Ihr den Motor laufen, per Analogstick wird geschmeidig gebuddelt, weitere Tas­ten bringen an markierten Stellen einen Boost oder erlauben es Euch, an bestimmten Haltungen ein Schwungseil anzubringen. Letzteres kommt erst im Lauf des Abenteuers dazu wie auch zusätzliche Utensilien: Hier und da dockt Ihr den Bohrer an Kupplungen an, um Euch dann etwa durch Kanonen feuern zu lassen oder zeitweilig ein Vehikel zu pilotieren. Stetig trefft Ihr auf neue Kniffe und Ideen, die nebenbei auch den Anspruch erhöhen, ohne das Geschehen zu frustrierend werden zu lassen. Lediglich die obligatorischen Bosskämpfe sorgen zum Teil für Stirnrunzeln, wenn dort mehr Ausweichpräzision angesagt ist, was dem flüssigen Bohren ein Stück weit widerspricht.

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