Persona 3: Dancing in Moonlight – im Test (PS4)

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Bis wir wieder ein ausgewachsenes Persona-Rollenspiel erleben, dürften noch Jahre ins Land ziehen. Dafür lässt Atlus in der Zwischenzeit ein paar Ableger los: Gleich zwei Tanzspiele warten auf Fans der Serie, die in Sachen Struktur und Spielmechanik identisch aufgebaut sind, sich aber im Inhalt stark unterscheiden. Der jazzig angehauchte Soundtrack und die Charaktere von Persona 5: Dancing in Starlight dürften noch recht vielen Interessenten vertraut sein, erschien das zugrunde liegende Rollenspiel doch erst vergangenes Jahr. An die mit mehr Hip-Hop- und Pop-Einflüssen aufwartenden Songs und die Stars aus Persona 3: Dancing in Moonlight erinnern sich dagegen wohl nur wenige, schließlich gab es vom”Mutterspiel” zuletzt 2009 auf der PSP ein Lebenszeichen.

Eine vollwertige Story, die ­diese Bezeichnung verdient, gibt es bei beiden Dancing-Ablegern nicht. Zwischen den Auftritten dürft Ihr aber mit Euren Mitstreitern ­sozial interagieren, was in Form von Gesprächen passiert. Tiefgründig sind diese zwar nicht, Kenner der Vorlagen freuen sich aber über ein Wiedersehen – Novizen verstehen dagegen überwiegend nur Bahnhof. Da trifft es sich gut, dass der Fokus auf Tanzrunden liegt, bei denen Ihr Originalstücke und Remixes der jeweiligen Soundtracks mit unterschiedlichen ­Charakteren absolviert: Aus der Bildschirmmitte fliegen Kugeln und Kreislinien nach außen, die Ihr im richtigen Moment mit Knöpfen oder Analogstickbewegungen treffen sollt – das ist ­etablierte Rhythmus-Musikspielkost und funktioniert einwandfrei. Ab und zu springen Euch Partner bei und Modifikatoren sorgen für ­Abwechslung. Nach und nach spielt Ihr neue Songs, Klamotten und andere Gimmicks frei – Sammler haben jede Menge zu tun.

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