Phalanx – im Klassik-Test (GBA)

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Das Original-Phalanx war Anfang der 90er einer der ersten SNES-PAL-Titel überhaupt, knapp zehn Jahre später hebt der schwerbewaffnete Raumgleiter – leicht modifiziert – nun auch auf dem GBA ab.

Die Hinter­grund­story kocht Shoo­ter-typisch auf Spar­flamme: Als nervenstarker Kampfpilot schwingt Ihr Euch ans Steuer des namensgebenden Raumgleiters und ballert in horizontal scrollenden Levels alles nieder, was Euch vor die Laserkanonen schwirrt. Maximal vier gegnerische Treffer verträgt die Phalanx, ehe Euer Schiff in den Weiten des Alls verglüht, zudem dürft Ihr auf Knopfdruck zwischen drei Ge­schwindigkeitsstufen wählen. Die obligatorischen, aufrüstbaren Extrawaffen sammelt Ihr in Form von Containern auf, per Schul­tertaste aktiviert Ihr die für die jeweilige Situation passende Wumme. In besonders brenzligen Situationen aktiviert Ihr eine mächtige Smartbomb, die zumindest niedere Alien-Schergen vom LC-Display fegt. Zwischen einigen Mis­sionen wird die Story durch hübsche Anime-Standbilder weitergesponnen.

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greenwade
I, MANIAC
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greenwade

das hab ich fürs super nintendo bestimmst schon seit 5 jahren hier rumfliegen. aber habs noch nie gespielt, weils noch sealed ist und ich mich nicht dazu überwinden kann es auf zu machen. 🤪