
Meinung & Wertung
Ulrich Steppberger meint: Phoenix Wright ist ein Fall für Zocker, die vor dem Wort ‘Old School’ keine Angst haben: Lange Point’n’Click-Phasen, Texttafel-Massen und minimalistisch animierte Charaktere sind alles andere als modern, aber handwerklich tadellos implementiert. Doch die kniffligen Fälle haben es in sich: Aufmerksame Beweissuche ist ebenso nötig wie die Auslastung der grauen Zellen. Egal wie komplex die Situationen auch geraten, unlogisch wird die Lage nie – kommt Ihr nicht weiter, ist das Problem garantiert auf Eurer Seite zu suchen. Mir hat es besonders die ausgefeilte und umfangreiche Story angetan, die mit überraschenden Ereignissen und Wendungen bei Laune hält und über die fast 30 Stunden Spielzeit kaum nachlässt – Phoenix ist mein neuer Lieblingsanwalt.
Sehr traditionell in Szene gesetztes, aber intelligentes und packendes Gerichts-Abenteuer.
| Singleplayer | ![]() | 81 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Das war wirklich mal was neues damals. Und immer dieses hinfiebern auf das nächste Kapitel und den nächsten schrägen Vogel den man entlarven muss, herrlich. Teil 3 für mich dann das Highlight und bis heute das beste narrative Game das ich gezockt habe.