Phoenix Wright: Ace Attorney – im Klassik-Test (DS)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Phoenix Wright ist ein Fall für Zocker, die vor dem Wort ‘Old School’ keine Angst haben: Lange Point’n’Click-Phasen, Texttafel-Massen und minimalistisch animierte Charaktere sind alles andere als ­modern, aber handwerklich tadellos implementiert. Doch die kniffligen Fälle haben es in sich: Aufmerksame Beweissuche ist ebenso nötig wie die Auslastung der grauen Zellen. Egal wie komplex die Situationen auch geraten, unlogisch wird die Lage nie – kommt Ihr nicht weiter, ist das Problem garantiert auf Eurer Seite zu suchen. Mir hat es besonders die ausgefeilte und umfangreiche Story angetan, die mit überraschenden ­Ereignissen und Wendungen bei Laune hält und über die fast 30 Stunden Spielzeit kaum nachlässt – Phoenix ist mein neuer Lieblingsanwalt.

Sehr traditionell in Szene gesetztes, aber intelligentes und packendes Gerichts-Abenteuer.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound
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Durandal
6. September 2023 11:15

Das war wirklich mal was neues damals. Und immer dieses hinfiebern auf das nächste Kapitel und den nächsten schrägen Vogel den man entlarven muss, herrlich. Teil 3 für mich dann das Highlight und bis heute das beste narrative Game das ich gezockt habe.