Pinobee: Wings of Adventure – im Klassik-Test (GBA)

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Und noch ein kunterbuntes Jump’n’Run zum GBA-Start: In der Rolle einer Roboterbiene, deren Groß­vater entführt wurde, macht Ihr Euch zu dessen Rettung in die verwilderte Natur auf. Allerdings besitzt das Mechano-Insekt keinen Stachel zu seiner Verteidigung, sondern erledigt Gegner wie Schmetterlinge, Käfer und weiteres chitinöses Krabbelzeug durch einen klassischen Hüpfer auf deren Rücken. Der Sprungknopf ist denn auch die einzige Taste, die Ihr überhaupt betätigen müsst: Haltet Ihr in der Luft den Button gedrückt, flattert Euer kleiner Freund unbeholfen gegen die Schwerkkraft an, betätigt Ihr in der Luft die Taste ein zwei­tes Mal, so führt Ihr einen so genannten ‘Dash’ aus: Dank Zusatzschub schießt Ihr zu vorher unerreichbaren Plattformen empor oder knockt einen Feind aus.

Auf dem Weg durch die 25 Level sammelt Ihr neben Blümchen auch Symbole, die – so Ihr deren richtige Kombinationen in Eurem Inventar lagert – Euch höhere Lebens­energie oder schwächere Gegner bescheren. Zudem schenken Euch wohlgesonnene Bewoh­ner weitere ‘Dashes’, dank denen Ihr bereits besuchte Level nach entlegenen Geheimnissen durchforsten könnt. Um Opa letztlich zu befreien, habt Ihr in jedem Abschnitt einige Aufgaben wie die Vernichtung eines goldenen Käfers oder das Drücken eines Schalters zu erledigen. Seid Ihr unverrichteter Dinge durch den Levelaus­gang spaziert, gibt ein Tagebuch Hin­weise, was zu tun ist. Das Linkkabel kommt übrigens auch zum Einsatz – wenn auch nur für den Tausch eingesammelter Symbole.

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