Pirates: The Legend of Black Kat – im Klassik-Test (PS2)

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Auf Knopfdruck spucken Eure Bordkanonen Tod und Verderben, bis der Kahn der Bösewichte schließlich in einer opulenten Explosion in tausend Stücke zerbirst. Zudem gilt es, in jedem Areal das Haupt­quartier der Hochsee-Banditen zu kanonieren. Erst wenn Ihr in einem spektakulären Bom­bardement deren Geschütz­türme und massive Festungsanlagen zerstört habt, nehmen Eure Mannen die Ruinen in Beschlag und hissen die eigene Flagge. Fortan steht Euch der neue Stütz­punkt zum ausgiebigen Shoppen bereit: Zu­sätzliche Kanonen, Ersatz­plan­ken, frisches Segeltuch, teuflische Feuer­bomben und Rammbock-Galleons­figuren wechseln für die entsprechende Zahl Gold­münzen den Besitzer. Auch der Wind­tänzer lässt sich von der kleinen Jolle zum stolzen Dreimaster aufrüsten – mehr Stauraum für Muni­tions- und Reparaturholz-Vorräte inklusive.

Die notwendige Kohle für den Freibeuterluxus ersteht Ihr zum einen durch das Ver­senken feindlicher Fre­gat­ten oder beim Landgang. Habt Ihr einen Ankerplatz entdeckt, steuert Ihr in klassischer Genre-Tradition Kapitän Katarina aus der Third-Person-Ansicht durch die Polygon-Pampa, plündert Schatzkisten und löst einfache Schalterrästel. An­stür­m­ende Rie­senaffen, grimmige Pi­raten, Ske­lettkrieger und hünenhafte Wi­kinger werden mit dem Säbel nieder gemetzelt. Auto­ma­tisch wendet sich Eure Heldin dem nächsten Schurken zu, auf Knopf­druck geht sie in Parade­stellung. Nette Extras wie Wurfmesser und hand­liche Pulverfässchen im Ho­sen­tasch­en­format erleichtern den Klin­gen­kampf zudem.

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Max Snake
27. Februar 2021 15:13

Leider auch das letzten Spiel von Westwood Games.