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Auf Knopfdruck spucken Eure Bordkanonen Tod und Verderben, bis der Kahn der Bösewichte schließlich in einer opulenten Explosion in tausend Stücke zerbirst. Zudem gilt es, in jedem Areal das Hauptquartier der Hochsee-Banditen zu kanonieren. Erst wenn Ihr in einem spektakulären Bombardement deren Geschütztürme und massive Festungsanlagen zerstört habt, nehmen Eure Mannen die Ruinen in Beschlag und hissen die eigene Flagge. Fortan steht Euch der neue Stützpunkt zum ausgiebigen Shoppen bereit: Zusätzliche Kanonen, Ersatzplanken, frisches Segeltuch, teuflische Feuerbomben und Rammbock-Galleonsfiguren wechseln für die entsprechende Zahl Goldmünzen den Besitzer. Auch der Windtänzer lässt sich von der kleinen Jolle zum stolzen Dreimaster aufrüsten – mehr Stauraum für Munitions- und Reparaturholz-Vorräte inklusive.
Die notwendige Kohle für den Freibeuterluxus ersteht Ihr zum einen durch das Versenken feindlicher Fregatten oder beim Landgang. Habt Ihr einen Ankerplatz entdeckt, steuert Ihr in klassischer Genre-Tradition Kapitän Katarina aus der Third-Person-Ansicht durch die Polygon-Pampa, plündert Schatzkisten und löst einfache Schalterrästel. Anstürmende Riesenaffen, grimmige Piraten, Skelettkrieger und hünenhafte Wikinger werden mit dem Säbel nieder gemetzelt. Automatisch wendet sich Eure Heldin dem nächsten Schurken zu, auf Knopfdruck geht sie in Paradestellung. Nette Extras wie Wurfmesser und handliche Pulverfässchen im Hosentaschenformat erleichtern den Klingenkampf zudem.









Leider auch das letzten Spiel von Westwood Games.