
Meinung
Janina Wintermayr meint: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt: Ihr müsst nicht auf Gears of War und Halo 3 warten, um erstklassige Shooter-Unterhaltung zu erleben. Prey von Take 2 ist der perfekte Lückenfüller fürs Sommerloch. Nur auf den ersten Blick sieht der Titel nach einer weiteren banalen SciFi-Schießerei aus: Hängt Ihr erst einmal kopfüber von der Decke, wandelt als Geist durch die Spielewelt oder schlagt dem Game Over ein Schnippchen, sind alle Zweifel ausgeräumt. Vor allem das dank Schwerkraft-Einsatz ausgefallene Leveldesign sorgt in den 22 Missionen immer wieder für Überraschungen. Überraschend lange auch die Ladezeiten zwischen den Levels: Kurze Pausen sollten im NextGen-Zeitalter eigentlich gang und gäbe sein. Optisch gefällt die Schießerei hingegen mit prächtiger Architektur und feinen Effekten, obwohl ‘nur’ die Doom 3-Engine ihre Arbeit verrichtet. Ein bisschen länger hätte der Story-Modus jedoch ausfallen dürfen. Darüber täuscht auch der gelungene Multiplayer-Part nur bedingt hinweg. Noch ein Wort zur Altersfreigabe: Prey erscheint in Deutschland ungekürzt.
Matthias Schmid meint: id-Kopie mit Kitschgarantie: Prey schlägt nicht nur optisch in die gleiche Kerbe wie Doom 3 oder Quake 4, auch spielerisch wird gewohnte Ego-Kost mit einigen Schockeffekten gepaart. Die Story um Ureinwohner Tommy, der nach der Entführung seiner Liebsten zu seinen indianischen Wurzeln zurückfindet, rührt lediglich “Sissi”-Fans zu Tränen – plumpe Floskeln wie ‘Cherokee-Bogen’ oder ‘Spirit-Walk’ kommen da gerade recht. Technisch hingegen gibt’s nicht viel zu meckern – die mechanisch-organischen Umgebungen gefallen durchweg, zudem läuft die Action im Gegensatz zu den genannten id-Vorbildern ohne störende Ruckler ab. Vor allem zu Beginn kommen Shootouts aber etwas zu kurz, tobt Euch also im klasse Mehrspieler-Modus aus.








Hab’s damals auch begeistert durchgezockt auf der 360. Gibt heute nicht mehr viel Originelles in der Richtung, daher empfehle ich es auch der jüngeren Zocker-Gen, die es bestimmt noch nicht kennen sollte.
Das Spiel hat einen krassen Einstieg, in der ersten Spielstunde passiert richtig viel.
Die Tatsache des Nicht-Sterben-Können ist eine nette Gameplay Mechanik, wobei sich mir nicht erschließt warum das Spiel dann einen Hard-Mode bietet.
Hab ich damals leider verpasst. Inzwischen hab ich es mir für ein paar Kröten zugelegt und spiele es jetzt in VR auf der Quest 3. Beim überkopf und an den Wänden entlang laufen meldet sich zwar schon mal der Magen, aber ansonsten machts echt Spaß🙃
ich habe das spiel vor ein paar monaten für ein paar euro im store gekauft und der effekt im ersten moment war derselbe wie beim ersten durchspielen – ich mag es einfach – vor allem die perspektivwechsel. ist gut gealtert und das setting ist nach wie vor klasse – vor allem der heart-song trägt das spiel so sehr mit. barracuda!
Hab ich mir irgendwann mal günstig gekauft, aber nicht sonderlich lange gespielt. Trotzdem interessanter als die ganzen Boomer-Shooter, kann Microsoft ruhig mal remastern.
Leider keine Möglichkeit es zu spielen ich habe schon soviel dazu gelesen und gesehen
Ein langwieriges Projekt
Was Human Head dann zuende gebracht hat
Für sehr viele ein absoluter Hidden Gem
Finde es auch mega interessant
Das Spiel hat mir damals wirklich viel Spaß bereitet. Wäre auch mal wieder geil das zu zocken. Steht ja noch im Regal und zumindest habe ich noch meine 360 Slim.
Das tolle ist auch, das die 360 Disc auf der Series X läuft.