Prince of Persia: The Two Thrones – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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1952
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Seite 1

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Zum Abschluss der Sands of Time-Trilogie steht Ubisofts Märchenheld vor schweren Aufgaben: Statt glorreich die Rückkehr in seine Heimat Babylon zu feiern, findet er die Stadt im Kriegszustand vor und landet nach einem Angriff auf sein Schiff alleine und (anfangs) ­unbewaffnet am Strand. Ehrensache, dass der Prinz sich auf den Weg macht, um die Ursache für das Unheil zu finden und zu vernichten.

Wie bei den Vorgängern kämpft Ihr Euch durch märchenhaft in Szene ­gesetzte Umgebungen, darunter die brennenden Dächer von Babylon, die Palastruine oder ein umkämpfter Tempel. Der Prinz ist ein beweglicher Bursche und lässt sich von beschwerlichen Wegen nicht abhalten: Ihr ­klettert wie gehabt Säulen hoch und Simse entlang, schwingt artistisch an Fahnenmasten oder lauft kurzerhand an Wänden über Abgründe.

Auch ein paar neue Tricks hat der Herrschersohn jetzt im Gepäck: In engen Schächten könnt Ihr rasch nach unten rutschen, auch an Stahlketten geht’s kopfüber hinab. Offenstehende Fens­terklappen nutzt Ihr als Katapulte, um weitere Distanzen zu überwinden, mit einem Dolch wiederum könnt Ihr Euch an markierten Siegeln einhaken, wo Ihr früher ohne Halt abgestürzt wärt.

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Gast

Mich hat hier das “Zeitlimit” als dunkler Prinz gestört, ansonsten tolles Spiel!