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Anders läuft es bei den neuen Rallycross-Wettbewerben, bei denen der Untergrund regelmäßig zwischen Asphalt und Schotter wechselt. Genau wie in DiRT 4 geht es durch Vorrunden, bevor Halbfinale und Finale warten. In den klassischen Rennen kämpft Ihr jedoch gegen ein Fahrerfeld mit bis zu 31 Kontrahenten. Entsprechendes Gedränge herrscht beim Start vor. Die KI-Fahrer denken mit, rempeln aber auch mal; bei engen Kursen kommt es bei Rennbeginn fast schon zu Staus. Zwar könnt Ihr Euch beim Anbremsen schnell dazwischendrängeln und Plätze gutmachen, im weiteren Rennverlauf überrumpeln Euch jedoch die Burschen, falls Ihr mal nicht aufpasst. Vorsicht: Strafsekunden und Durchfahrtsstrafe drohen bei unerlaubtem Überholen und dem Überfahren der Begrenzung. Das zuschaltbare Schadensmodell (optisch und mechanisch) demoliert nicht nur die Karosse, sondern verschlechtert auch das Fahrverhalten.
Einen Boxenstopp solltet Ihr nicht nur bei Schäden, sondern auch für Reifenwechsel in Betracht ziehen. Schnell kann ein sonniger Nachmittag in einem Wolkenbruch enden: Dann braucht Ihr nicht nur die passenden Pneus, sondern auch einen sensiblen Gasfuß. Denn die Piste wird nicht nur rutschig, es bilden sich auch Pfützen, die Aquaplaning verursachen. Da ist die eingeschränkte Sicht im Cockpit wohl nur das kleinste Problem. In selbst erstellten Offline- und Online-Rennen lassen sich die Wetterbedingungen justieren – vom Nebel bis zum Schneesturm. Ebenso bestimmt Ihr die Tageszeit und optionalen Zeitraffer. Originalgetreuen Langstrecken-Veranstaltungen steht nichts im Wege. Beim riesigen Pisten-Angebot bleibt die Qual der Wahl, denn alle namhaften Rennkurse wie Indianapolis, Nordschleife, Monza oder Hockenheim sind an Bord – oft sogar oft in mehreren Varianten. Dazu gesellen sich wenige Stadtstrecken wie Long Beach und bekannte Straßenkurse in Kalifornien oder an der Côte d’Azur.
Eine große Neuerung in Teil 2 sind die Jahreszeiten: Jeden Kurs dürft Ihr im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter befahren. Vor allem Waldstrecken verändern ihr Antlitz mit blühender oder karger Naturkulisse. Nicht zuletzt lässt sich auf vielen Arealen auch Schnee und Eis auf dem Asphalt zuschalten. Viel Vergnügen bei der heiklen Rutschpartie!
Der vielfältige Fuhrpark ist im Vergleich zum Vorgänger ordentlich gewachsen und lässt kaum Wünsche offen. Edle Sport- und Rennkarossen von Mercedes, Audi, Porsche, Lamborghini, Ferrari und BMW bringen viel Fahrspaß. Schade nur, dass auch diesmal die Wagen nicht aufrüstbar sind oder individuell lackiert werden dürfen. Doch bei Project CARS 2 geht es schließlich nicht um hochglanzpolierte Autos, sondern darum, wie man sie am Limit bewegt.




















Also Spiele jetzt schon 20 h und bin immernoch motiviert.
Spiel ist in allen belagen besser als der Vorgänger.
Mich ärgern nur die ganzen Bugs und Grafikfehler. Das Spiel ist einfach sowas von unfertig. Spiele auf der pro und selbst hier gibt es kantenflimmern und Umgebungsdetails sehen aus wie aus ps3 Zeiten.
Wir hoffen dann mal auf Patches.
Es wurde bereits versprochen sich um alle Probleme zu kümmern, die in den Foren angesprochen wurden.
“Schade nur, dass auch diesmal die Wagen nicht aufrüstbar sind oder individuell lackiert werden dürfen. Doch bei Project CARS 2 geht es schließlich nicht um hochglanzpolierte Autos..”
Schonmal was von realistischem Rennsport gehört? Nein?
Sieht viel besser aus wie der Vorgänger und fährt sich wesentlich runder. Gerechterweise muss muss man sagen: NUR mit Lenkrad zu empfehlen, mit dem Pad klappts nur ansatzweise und nach viel Konfigurationsschnickschnack.
Und keine VR Unterstützung für die PS4. Auch wenn Inside PlayStation in einem aktuellen Video was anderes behauptet. Auf PS4 Pro wäre es wohl gegangen, aber so wie es aussieht Sony darauf beharrt hat, das es kein Pro only geben darf. Super, statt das zumindest die Pro Besitzer in den VR Genuss kommen, schauen jetzt alle PS4 Besitzer in die Röhre. Bravo Sony. So oder so haben Standard PS4 Besitzer kein VR, aber wenn auch die Pro Besitzer keins haben, fühlen sie sich bestimmt besser…
Ich Spiele auf der der PS4 Pro.
Und kann sagen es spielt sich wirklich sehr gut und sieht auch sehr gut aus.
Nur in Replays hat es manchmal das komische Flackern in den Bäumen.
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Ach ja und ich schaffe es nicht mehr wie 6 Runden ohne einen Fehler zu fahren und das nervt mich 😉
Ist sonnst nämlich auch kein Problem.
Auf welchem System habt ihr das Game getestet? Angeblich soll es sichtbare Unterschiede zwischen One, PS4 und PS4 Pro geben, die sich sogar aufs Gameplay auswirken.