Psychic Force – im Klassik-Test (PS)

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Während japanische Ani­­­me-Schläger schon auf dem Super Nintendo durch die Lüfte schwirrten, sind fliegende Zauberer-Keilereien bei uns noch weitgehend unbekannt. In Psychic Force flitzt Ihr mit einem von neun Handkanten-Magiern (Endgegner Kieth müßt Ihr Euch erst erspielen) vor idyllischen bis düsteren Wald- und Großstadthinter­grün­den durch einen begrenzten Luftraum und vermöbelt Euren humanoiden oder digitalen Kontrahenten mit blitzenden Magie-Geschossen und satten Hieben.

Dabei sind Steuerung und Kollisionsabfrage pi­xelgenau: Da sich Eure Krieger je­doch wie Raumschiffe durch die Luft steuern, entwickeln sich die meisten Kämpfe zu langweiligen Flugstunden mit Zufallstreffern, taktische Kunststückchen sind unmöglich. Außerdem wirken die klobigen Krieger mit ihren Clipping-Fehlern hingeschludert, die Computergegner sind obendrein dezent dämlich. Dafür hauen Taito’s Musikanten mit ­fetzigen Synthieklängen auf den Putz, Fans skurriler Spiele schau­en mal ‘rein.

Magische Polygonkeilerei hoch in der Luft: Steuerung und Kollisionsabfrage sind prima, Zufallstreffer und Grafikfehler vermiesen die Schlacht.

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound
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Sonicfreak
I, MANIAC
Sonicfreak

Das war gar nicht schlecht. Ich hatte damals den Dreamcast Nachfolger, der war mega