Punch Line – im Test (PS4 / PSV)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Ich bin ohne Kenntnis der Vorlage ins Spiel gegangen, was dem Verständnis aber nicht schadet – Yuta und ­seine weiblichen Bekanntschaften sind schon ein schräger Haufen. Dass gerade anfangs mit der (beinahe noch zahmen Höschen-Zurschaustellung) etwas dick aufgetragen wird, muss man verkraften wollen, zumal die damit verknüpften Knobelaufgaben weitgehend anspruchslos abarbeitbar sind. Sobald es aber vor allem um die Handlung geht, kann Punch Line punkten, auch wenn Steins;Gate & Co. wesentlich mehr bieten – als Lesehappen zwischendurch trotzdem okay.

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Lando
6. November 2018 18:10

Was, Höschen? Oh Shit! Seht ihr ihn auch!? Sonys riesigen Zensurhammer am Horizont!? Er nimmt die Form eines Patches an!

ghostdog83
6. November 2018 16:25

Er hätte sich besser bei Hentei Kamen perverse Selbstkontrolle abschauen sollen.

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MontyRunner
6. November 2018 15:56

Nein, nein, nein; ich dachte, die Superkräfte -wenn von den Höschen stimuliert- lösen das Unglück aus.
Vielleicht hast aber auch Du recht.

ghostdog83
6. November 2018 14:52

Die Story hört sich reichlich käsig an. Wie können latente(!) Superkräfte verhindern, dass ein Meteorit einschlägt? Wieso leben sie bei der Gefahr alle zusammen?

MontyRunner
6. November 2018 13:50

Was ein kometenstarkes Schlüpferdrama! Stories gibt’s!