R: Racing – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Aufs falsche Pferd gesetzt: Liebe Namco-Entwickler, so vergrätzt Ihr Eure treuen Ridge Racer-Fans. Mit den vermeintlichen Vorgängern hat der neue Titel nämlich viel zu wenig zu tun und kann sich zudem gegen die mittels der Richtungsänderung entstandene Konkurrenz nicht durchsetzen. Die biedere Technik ist zwar fehlerfrei und angenehm flüssig, trotzdem sind z.B. Gotham 2 und GT 3 grafisch und spielerisch um Längen voraus. Auch in Sachen Dragrace- und Rallye­abschnitte (die besonders mit der leicht obskuren Fahrphysik zu kämpfen haben) finden sich anderswo bessere Vertreter. Ein hoffnungsloser Fall ist R: Racing aber auch nicht, sondern ein solides Rennspiel, das zumindest für ­Gamecube-Raser mangels Alternativen zu empfehlen ist.

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