Rage – im Test (PS3)

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Neben der 15 bis 20 Stunden umfassenden Solo-Kampagne bietet Rage neun Koop-Abschnitte, die zu zweit sowohl online als auch per horizontal geteiltem Bild gespielt werden können und zwischen 15 und 30 Minuten dauern. Wahlweise meistert Ihr sie auch alleine, dann müsst Ihr aber auf Belohnungen verzichten. In diesem “Legenden des Ödlands” getauften Modus erlebt Ihr Ereignisse abseits der Haupthandlung, beispielsweise spielt Ihr eine nie ausgestrahlte Folge von Mutant Bash TV, bei der die Technik versagt, oder Ihr säubert ein Gefängnis von Gearhead-Banditen. Ein Defibrillator-Minispiel erlaubt begrenzt häufige Selbstheilung, allerdings fällt es simpler aus als im Hauptspiel. Gefallene Kameraden lassen sich ebenfalls wiederbeleben, eine individuelle Anpassung der Schwierigkeit ist aber ebenso wenig möglich wie die Übernahme von Waffen und Ausrüstung aus dem Hauptspiel.

Im Modus “Road Rage” begeben sich Multiplayer-Freunde ans Steuer eines von fünf Fahrzeugen, um auf sechs Kursen in vier Spielmodi gegen bis zu drei Widersacher anzutreten – auf herkömmliche Mehrspieler-Gefechte verzichtet Rage, stattdessen werden hier Rennen ausgetragen! In “Meteor-Rallye” sammelt Ihr herabstürzende Meteoriten und bringt sie zu Eroberungszonen, in “Serien-Rallye” und “Dreier-Rallye” sind mehrere Punkte nacheinander zu erobern, im Deathmatch schließlich zählen nur erfolgreiche Abschüsse. Weil hier unterschiedliche Fahrzeugklassen gegen-einander antreten, sehen simple Anfänger-Buggys samt Maschinengewehr schnell alt aus, wenn gepanzerte Monarch-Karossen mit erst auf höheren Levels erhältlichen Raketenwerfern das Feuer eröffnen. Ergänzend zu Erfahrungspunkten für absolvierte Koop-Missionen und Rennen, womit Ihr neue Goodies freischaltet, winken zahlreiche Auszeichnungen für erfolgreiche Fahrer und Schützen.

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