Raiden IV x MIKADO remix – im Test (Switch)

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So ganz taufrisch ist das vertikal scrollende ­Shmup Raiden IV nicht mehr: Die Arcade-Fassung erschien bereits 2007 und wurde ein Jahr später auf die Xbox 360 umgesetzt, das Update Raiden IV Overkill kam 2014 auf die ­PlayStation 3. Die nun vorliegende Switch-Version ist bereits seit Mai dieses Jahres in Japan zu haben und stellt die definitive Version von Raiden IV dar. Das Namensanhängsel MIKADO remix bezieht sich dabei auf die berühmte Mikado-Arcade in Takadanobaba, über die wir auch schon vor vielen Jahren in der M! 05/12 berichtet hatten. Dessen Betreiber waren bei dieser Neuauflage involviert und haben eine mehr als respektable Truppe an Musikern an Bord geholt, um den Soundtrack von Raiden IV neu zu arrangieren: Gerade Heavy-Metal-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten, aber auch sonst wird an Optionen nicht gespart.

Neben dem Arcade-Original gibt es einen Modus mit zwei ­neuen Stages: Bei ”Overkill” werden einzelne Abschnitte gezielt auf Punkte gespielt. Dazu kommt eine Boss-Rush-Variante, die aber erst freigespielt werden muss. Im Gegensatz zu vielen anderen neueren Shoot’em-Ups ist Raiden IV kein Bullet-Hell-Spektakel – zwar ist gerade bei Bosskämpfen auch gerne mal gehörig was auf dem Bildschirm los, aber flächige Kugelhagel wie bei ­Mushihimesama oder ESP Ra.De. findet Ihr hier nicht. Dafür dürft Ihr auch gleichzeitig zu zweit ran und bemerkenswert ist der ”Double Mode”, bei dem Ihr alleine mit beiden Sticks je ein Raumschiff lenkt – eine interessante Option, die selbst Könner vor eine Herausforderung stellt.

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