Rampage 2: Universal Tour – im Klassik-Test (PS)

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Die zerstörungswütigen Stars des Vorgängers sind hinter Schloß und Riegel, doch die Gefahr für Haus und Leben noch lange nicht vorbei. Zur Befreiung von George, Lizzie und Ralph läßt Scumlabs International drei weitere Ungeheuer aus dem Gen-Labor. Wahlweise als Ratte Curtis, Schnecke Ruby oder Rhinozeros Boris macht Ihr die Straßen Asiens, Europas oder Amerikas unsicher. Ihr klettert Gebäude für Gebäude die Häuserwand hoch, bringt mit Fußtritten die Statik aus den Fugen und verspeist schreiende Einwohner. Diese lassen sich Euer ungehobeltes Verhalten nicht lange bieten und plündern ihren Waffenschrank. Härtere Geschütze fährt das Militär auf: Panzer, Hubschrauber und Düsenjets feuern Euch Raketen entgegen. Mit Extras frischt Ihr Eure Energie auf oder macht Euch bereit zur Superattacke.

Midway sollte Rampage 2: Universal Tour eine Flasche Starkbier beilegen – nur in angeheitertem Zu­stand kommt bei der Zerstörungsorgie Stimmung auf. Am besten ladet Ihr zwei Spielpartner ein und haut Euch gegenseitig auf die Birne. Nüchtern betrachtet ist ­Rampage 2 stinklangweilig!

Mit simpelstem Spielprinzip, einfallslosen Extras und müder Optik stampft die Ran­dale-Crew den Spielspaß in den Boden. Nur in geselliger Runde genießbar.

Singleplayer48
Multiplayer
Grafik
Sound