Rampage World Tour – im Klassik-Test (SAT)

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Die Erde hat ein ernstes Problem: Weder boshafte Aliens noch zielgenaue Kometen erreichen die ­Zerstörungskraft der ausgeflippten Rampage-Monster. Glück für Euch: Ihr schlagt Euch nicht für die armen Zivilisten, sondern steuert die mutierten Chemiker als Riesen­affe, cholerische Echse und Werwolf durch die Stadt.

Monströser Spaß: Panische Menschen werden verspeist, Panzer zertreten und Häuser als Trampoline benutzt. Je nach Architektur knackt Ihr den Stahl­beton per Pranke oder Pfote, nebenbei schiebt Ihr Euch Schränke, Mieter und Fernseher in den Schlund. Eng wird’s für Euch dann, wenn die Menschheit mit Kampfhubschraubern, Infanterie und Düsenjägern anrückt: Die Ku­geln jucken nicht nur unangenehm im Pelz, sondern lassen auch die Energieleiste schrumpfen.
Die Sa­turn-Version gleicht der Play­station-Fassung – kurzzeitig macht die Keilerei einen Riesenspaß, doch schon nach einer Stunde langweilt Euch die fein gezeichnete Anarcho-Monotonie.

Lehrstück für angehende Abbruch-Unternehmer: Leider kommt trotz neckischer Monster-Ani­mationen spielerisch rasch Lange­weile auf.

Singleplayer53
Multiplayer
Grafik
Sound
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Das einzige Spiel wo der Film besser ist