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Außer der guten Fee helfen Raymans schlacksige Artgenossen mit temporären Zauber-Talenten aus: Ein E-Gitarren-Hippie macht Euren Haar-Helikopter für einen Level flugtüchtig, Urwald-Spezi Tarayzan schenkt Euch einen magischen Samen. Steht Euch im vierten Level das Wasser bis zum Hals, pflanzt Ihr eine Blumen-Plattform und weicht auf das nächst höhere Bodenstück aus.
Habt Ihr eine neue Fähigkeit kassiert, latscht Ihr auf der Übersichtskarte zum nächsten Sicherungs-Punkt. Hier speichert Ihr Euren Spielstand und seht Euch nach einem neuen Reiseziel um: Durchgezockte oder erreichbare Levels werden durch goldene Münzen markiert, Juwelen-Einlagen in den Level-Münzen zeigen die Anzahl befreiter Elektoons. Darkman hat in jedem Abschnitt drei Gruppen der rundlichen Flauschwesen hinter Schloß und Riegel gepackt. Erst nach Befreiung aller Elektoons dürft Ihr den End-Level passieren. Ansonsten sucht der inzwischen talentiertere Rayman auf der Karte nach dem fehlenden Käfig und durchstöbert den Abschnitt nochmal.
Den Weg zur nächsten Rettungsaktion verstellen Euch nicht nur Pilzmänner und wildgewordene Mücken: Bärtige Scharfschützen ballern mit antiken Vorderladern um sich, blaue Kugel-Winzlinge laufen Euch auf Schritt und Tritt in die Füße. Wird’s Euch zu bunt, hüpft Ihr auf eine Plattform, nehmt den nächsten Blumenaufzug oder prügelt eine Riesen-Beere vom Baum: Die überreife Frucht bietet eine elastische Sprungunterlage und gibt nach einem Schubs in den nächsten Fluß ein seetüchtiges Gefährt ab. Ihr trudelt mit oder gegen die Strömung, weicht schwingenden Riesen-Kletten aus und duckt Euch unter fliegenden Monsterschwärmen. Sture Pilz-Wesen akzeptieren die Beeren als Kopfbedeckung: Habt Ihr die Frucht vom Baum geboxt, plumpst sie dem Gegner auf die Birne und lädt zum bequemen Kopf-Transport ein. Im Himmels-Level hüpft Ihr von Wolke zu Wolke, in der Gebirgswelt kraxelt Ihr durch stachlige Eng-Pässe. Wie in Donkey Kong Country wird der bewältigte Spielanteil prozentual angegeben.









@ameisenmann: der Jaguar hatte wie gesagt ein Alien vs Predator exclusiv (welches extrem kontrovers aufgenommen wurde, ich aber für gut halte), Iron soldier und tempest 2000. Ausserdem gab es ein optimiertes wolfenstein, das in der form auch exklusiv ist und attack of the Mutant penguins. Das sind zumindest die guten Exclusives. Es gibt auch einige andere Exclusives, welche aber meistens ziemlicher Müll sind (crescant galaxy, cybermorph).
Mit kasumi Ninja und fight for life haste dann aber auch Spiele, die so schlecht sind, das sie schon wieder gut sind.
Ich persönlich finde Alien vs Predator allein ist schon ein Argument für den Kauf.
Rayman war damals einer der Hauptgründe für den Kauf meines Jaguars.
Klasse Spiel, aber gegen Ende hin sehr schwer.
@ameisenmann Für den Jaguar gibt es einen Alien-FPS, an dem sich die Geister scheiden (von 50 – 90% hat das Ding recht unterschiedliche Wertungen bekommen), aber ansonsten sieht es tatsächlich recht mau aus.
@Rayman: Wunderbares Spiel, was ich am PC mit meinem Bruder gespielt habe – er hat die Cheats für mehr Treffer eingegeben und ich habe versucht, nicht zu sterben XD Leider konnte ich es nie durchspielen, da man im letzten Drittel (?) eine gewisse Anzahl an Hoodlums brauchte und wir die Viecher in den vorherigen Welten nicht gefunden haben 😀
Konnte damals nicht soviel damit anfangen, weil ich von Donkey Kong Country 2 auf dem Snes verwöhnt war, was für mich heute noch das Maß aller 2D-Jump’n Runs darstellt. Rayman 2 auf dem Dreamcast fand ich genial. Unbedingt spielen, wenn bisher verpasst! Origins war auch cool, besonders zu viert 🙂
Der Jaguar hatte doch aber keine relevanten Exklusivspiele oder? Daher für mich als Retrokonsole auch sehr uninteressant.
Das Rayman vorerst für das Jaguar erschient, wusste ich erst vor 10 Jahren. 😛
Schönen Hüpfspiel und heute noch Spielbar. Nur etwas schwierig.
Habe ich damals auf dem SEGA Saturn gespielt und ich hab es echt sehr gemocht.
Das Spiel hatte im Grunde alles. Gutes Handling, vernünftige Levelarchitektur, tolle Optik, guten Sound, ne ordentliche Schippe Humor und extrem viel Charme.
Aber es hatte noch etwas:
Einen recht ordentlichen Schwierigkeitsgrad.
Trotz zuckriger Bonbon-Grafik war das Spiel echt kein Kindergeburtstag.
Bis zu Rayman Origins (und danach Legends) mein liebstes Rayman.
Die 3D Ableger (Teil 2 – The Great Escape, Teil 3 – Hoodlum Havoc) sollen auch ziemlich gut sein. Diese habe ich aber wirklich nur mal sporadisch angespielt. Die haben mir nicht so gut gefallen.