
Meinung
Oliver Schultes meint: Eigentlich kann man mit der (hier leicht abgewandelten) Diablo-Formel wenig falsch machen. Man hackt sich unkompliziert durch Gegner, levelt, erhält neue Waffen sowie Moves – und macht so weiter, da es eine Motivationsschleife triggert. Nicht so bei Redeemer: Die Levels bieten zu wenig Abwechslung, Aufgaben und Geheimnisse, hinzu kommt die technisch schluderige Umsetzung mit Rucklern, Bugs und Abstürzen. Irgendwann langweilt das Ganze nur noch.








