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Trotz der genannten Änderungen ähneln Spielablauf und Aufbau sehr stark dem Erstling. Aus festen Kameraperspektiven erforscht das Team einen verunglückten Zug, eine alte Villa sowie deren unterirdische Forschungsanlage. Munition und Heilpflanzen sind schon auf “Normal” rar gesät, die üblichen Waffen wie Pistole, Magnum und Schrotflinte feuern Billy und Rebecca nur aus dem Stand ab. Neben den bekannten Zombies trefft Ihr unter anderem auf fiese Mutanten mit Tentakelarmen und riesige Schaben, natürlich fehlen auch große Boss-Monster nicht. Während Billy relativ viel einsteckt, verträgt Rebecca nur wenige Treffer. Umständlich: Rebecca und Billy können sich nicht gegenseitig heilen, stattdessen müsst Ihr Heilpflanze oder Spray auf Euch selbst anwenden. Geht einer der beiden drauf, endet das Spiel. Gespeichert wird einmal mehr mit Farbband und Schreibmaschine.
Die technische Überarbeitung fällt ähnlich überzeugend aus wie beim Resident Evil-Remake. Auf Wunsch spielt Ihr mit direkter Steuerung, Puristen dürfen aber auch die alte “Panzer”-Variante wählen. Die Grafik der gruseligen Schauplätze ist scharf und ruckelfrei (auf PS4), dennoch sieht man einigen Texturen und Animationen ihr Alter an. Während die Spielgrafik kompetent aufgepeppt wurde, sehen die Zwischensequenzen verwaschen und farbarm aus. Klanglich gibt es wenig auszusetzen: Effekte wie Zombie-Stöhnen oder Rascheln sind klar zu orten, auch die Schussgeräusche hören sich gut an. Der dramatische Soundtrack sorgt für Anspannung, jedoch sind die Themen nicht so einprägsam wie bei Resident Evil. Die englischen Sprecher machen einen ordentlichen Job.
Nach dem Durchspielen werden zwei neue Modi freigeschaltet. “Leech Hunter” schickt Euch zum Sammeln von blauen und grünen Edelstein-Egeln zurück ins Spiel. Die Klunker bringen Euch frische Waffen und Munition fürs Hauptspiel ein. Das dürft Ihr im “Wesker”-Modus mit Rebecca und Wesker angehen – inklusive seiner speziellen Fähigkeiten wie Dash und Laserblick.









@sansibalJau, kenn ich, aber die Symbolhürde ist mir dann doch zu hoch. 😉 Allerdings hab ich teil 4 und Veronica ja auch im Store schon geladen für PS3, was ja quasi die Collection in Japan war. Aber für die PS4One gibt es Veronica ja leider noch nicht.
@Siekard:Kennst du nicht die “”Biohazard Revival Selection”” als Disc-Version?Erhältlich in Japan für die PS3. Nur Vorsicht, das Ingame-Menue ist auf Japanisch und die Tastenbelegung natürlich auch. Schnell verwechselt man den Kreis mit dem X- Button aber n
Nude Patch…. hach, herrlich…. *facepalm*
Sehr gut sansibal XDUnd die Wertungen der Magazine: Veraltete Tank-Steuerung, schlechte KI bei den Gegnern, zu langsames Pacing, keine Selbstheilfunktion usw. usw. usw…Ich hoffe auf weitere Umsetzungen, vor allem Code Veronica. Das war damals mein erstes für Dreamcast, das mich überzeugt hat und weswegen ich die Reihe nachgeholt habe. Wobei ich mir, trotz oder gerade wegen der verquer gekleideten Jill, teil 3 hätte sparen können.Und das Remake von Teil 1 finde ich awsome, während das Original bis heute für mich gar nicht geht. Außer das geniale Intro. XD
Freue mich schon auf die Kommentare zum Remastered in HD von Resident Evil 2.Mit den Kameraeinstellungen und der Steuerung bin ich nicht klar gekommen und das Speichersystem ist auch für den Müll, ganz zu schweigen von der Inventarverwaltung. Was für ein Stück Schrott von Software.
Ist an dem spiel irgendetwas anders als in der GC Version? Wenn ja was Grafisch ist das für mich ein und das selbe. Ja dieses mal gibt es für Rebecca einen Nude Patch. Das war die Veränderung. Nett aber ob ich deshalb nochmal Geld ausgeben soll?
Ich fands auch eher lame, besonders die festen Kamera Einstellungen gingen mir hier mächtig auf die Nerven in Kombination mit den leech Zombies.
Im Gegensatz zu dem RE Remake letztes Jahr welches ich gesuchtet habe, springt bei mir diesmal der Funke nicht so recht über. Ganz im Gegensatz zu damals als es auf den Gamecube veröffentlicht wurde.