Reus – im Test (PS4)

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Lasst Euch von der niedlichen Optik nicht täuschen: Reus ist ein komplexer Brocken. Thematik, Atmosphäre und Spielprinzip des Aufbau-Strategiespiels erinnern an Doshin the Giant: Mithilfe von vier Riesen haucht Ihr einem verlassenen Planeten Leben ein. Dieser wird zweidimensional im Querschnitt dargestellt. Stellt Euch das Ganze wie ein Rad vor, dessen Lauffläche in gleich große Abschnitte unterteilt ist. Auf diesen können die Riesen Objekte platzieren, die Ressourcen produzieren – etwa Beerensträucher, Mineralminen und Tiervorkommen. Stein-, Wald-, Sumpf- und Ozeanriese haben spezielle Fähigkeiten, die Ihr miteinander kombinieren müsst: So kann etwa der Waldriese üppige Wälder erschaffen, benötigt dazu jedoch ein vom Ozeanriesen erschaffenes Gewässer. Ist ein Gebiet attraktiv genug, lassen sich Menschen nieder. Damit diese ihre Dörfer ausbauen können, müsst Ihr Bedürfnisse erfüllen: Waldmenschen benötigen meist besonders viel Nahrung, Wüstenbewohner dagegen Reichtum. Da der Platz in den Siedlungen stark begrenzt ausfällt, ist gute Planung essenziell: So erhöhen etwa Salzminen den Technologiewert, wenn sie neben einer weiteren Mine platziert werden diese darf jedoch kein Salz produzieren. Jede Aktion kostet Zeit zum Befehligen der Riesen könnt Ihr das Spiel pausieren. Ein Durchgang dauert 30, 60 oder 120 Minuten – erfüllt dabei einige der Herausforderungen für neue Bauten und Fähigkeiten. So entfalten sich neue mögliche Aktionen in zukünftigen Spielen.

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