Risen – im Test (PS4 / Xbox One / Switch)

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Ende 2009 erschien ­Risen als eine Art spiritueller Nachfolger der in Deutschland oft gefeierten Gothic-Reihe auf der Xbox 360. Die Portierung war zwar nicht optimal, erfüllte aber ihren Zweck und wurde nun dezent für auch nicht mehr ganz frische Konsolen aufgemöbelt.

Euer Held erleidet Schiffbruch und findet sich an der Küste der vulkanischen Insel Faranga wieder. Dort passieren mysteriöse Dinge: Alte Ruinen erheben sich aus dem Boden, untote Kreaturen machen die Insel unsicher. Und dazu bilden sich schnell drei Fraktionen: Auf der einen Seite ist die Inquisition, auf der anderen sind die Rebellen – und auch die Fraktion der Magier kocht ihr eigenes Süppchen. Im Verlauf der vier Kapitel des Abenteuers schlagt Ihr Euch auf unterschiedliche Seiten, um individuelle Quests zu erleben und Fähigkeiten zu erlernen. Einen guten Teil der Zeit verbringt Ihr im Konflikt mit diversen Krea­turen und Gegnern. Wie in einem Actionspiel haut Ihr direkt auf Knopfdruck zu, dennoch haben die Gefechte auch taktische Aspekte: Es gibt Fern- und Nahkampf­waffen und Eure Positionierung zum Gegner spielt eine durchaus gewichtige Rolle, wie auch Eure Mitstreiter, die Euch nicht nur im Kampf zur Seite stehen, sondern auch neue Subquests eröffnen. Passt dabei aber auf, sie nicht aus Versehen im Eifer des Gefechts zu attackieren.

Die Portierung fällt schnörkellos aus, große Neuerungen und Veränderungen gibt es keine. Man merkt immer noch, dass die Steuerung ursprünglich auf Maus und Tastatur ausgelegt war und gerade die Switch-Fassung hätte gerne etwas sauberer ausfallen dürfen.

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James Earl Cash
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James Earl Cash

Das erste Risen habe ich noch auf dem PC gezockt hatte im Gegenteil zu Teil 3 echt Spaß gemacht.