Rolling Gunner – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Rolling Gunner fühlt sich ab dem ersten Schuss einfach richtig stark an: Satte Explosionen, motivierendes Emblem-Sammeln, ein durchdachtes Score-System und eine ebenso faire wie klar definierte Hitbox machen Ballerfreunde langfristig glücklich. Der eigenwillige, aber nicht unattraktive Grafikstil sorgt für klare Lesbarkeit und sattes 2000er-Arcade-Feeling. Vor allem aber lobe ich dieses Horizontal-Shoot’em-Up für seine Zugänglichkeit: Wenn Ihr Euch noch nie näher mit Bullet-Hell-Shootern auseinandergesetzt habt, ist Rolling Gunner dank vieler einsteigerfreundlicher Modi die perfekte Einführung ins Genre.

Makellos designter Bullet-Hell-Shooter mit spannenden Mechaniken für Kenner, aber auch einsteigertauglich.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound
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MontyRunner
14. September 2019 10:59

Zum Glück bin ich jünger als Du 😉 Ich hol’s mir ?

genpei tomate
14. September 2019 8:23

Schade um die anscheinend vorhandene Qualitäten von Rolling Gunner, aber wenn ich, als Shoot em up Freak sehe, wie sich Bullet-Patterns auf dem Schirm tümmeln, kriege ich mittlerweile eine Krise.
Zum Glück für mich, sind traditionellere Shooters wie R-Type Final 2 und Aleste Branch in Entwicklung, so dass ich in den Genuß von “echten” Ballerspielen kommen müsste, in denen es primär nicht darum geht, bunte, Muster-artigen Geschosse auszuweichen.
Des Weiteren wünsche ich mir, dass Toaplan zu Ehren kommen und M2 weiter ihre Archive durchforsten.
Diese “2000er” Baller Optik hat mir übrigens nie zugesagt.