Ronin Blade – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: Meine Güte, Konami. Dieses Spiel wird dem klangvollem Firmen­namen nicht annährend gerecht. Die Met­ze­lei mit Adven­ture-Anleihen besäße durch die mys­teriöse Story erhebliches Potential, spielt sich aber nur zäh und langweilt nach wenigen Minuten. Mit nur einer An­griffs­taste laufen alle Kämpfe nach dem Schema ‘Blocken & Schlagen’ ab, da kann auch die Rich­tungs­steu­erung beim Zuhau­en nicht mehr viel retten. Wirk­lich herausfordernd ge­baren sich nur die Endgeg­ner, die allerdings oft so fiese Spe­­zial­attacken besitzen, dass man vor Wut rot anläuft. Und die Adventure­hap­­­­pen zwi­schen­durch sind so dürftig, dass sie noch nicht mal als Sätti­gungs­beilage durchgehen. Zu­letzt die Gra­fik: Die Hinter­gründe sind zwar hübsch, die davor agierenden Figuren aber dröge.

Eastern-Abenteuer zum Bauch-Aufschlitzen: Fades Herumgelat­sche wechselt mit simplen Kämp­fen ab, die im Blutrausch enden.

Singleplayer42
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