Sega Extreme Sports – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Simon Biedermann meint: Im Bann der G-Kräfte: Innerloop präsentiert mit Sega Extreme Sports ein etwas anderes Sportspiel auf tollem technischem Niveau. Die ruckfreie Grafik glänzt mit hoher Ge­schwindigkeit, Texturen und Streckengestaltung sind abwechslungreich und langweilen Euch durch ihre Detail-Fülle auch bei mehrmaligem Durchspielen nicht. Die exotischen Sportgeräte lassen sich zudem selbst in hektischen Momenten einfach und exakt steuern. Das ist auch bitter nötig, denn zu Anfang seht Ihr gegen das starke CPU-Feld kein Land – ­kleinste Fehler bescheren Euch sofort den letzten Platz. Habt Ihr Abkür­zung und Kniffe aber intus, weicht der Frust purem Spielvergnügen. Gerade das hohe Tempo, mit der Ihr durch die Landschaft düst, gepaart mit dem permanenten Zeitdruck, motivieren stets zu einem neuen Versuch. Dafür wurde auf einen Mehrspieler-Modus ebenso verzichtet wie auf zusätzliche Charaktere – nur via Internet habt Ihr die Möglichkeit, ein paar Bonusstrecken freizuschalten. Wegen Mangel an Optionen, Modi und Strecken reicht es leider nicht ganz für eine uneingeschränkte Empfehlung. Bildschirmsportler, die nach Abwechslung suchen, sind aber bestens bedient.

Fesselnder Extremsport-Fünfkampf mit feiner Optik sowie gnadenlosen Gegnern. Leider arm an Modi und Kursen.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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Lincoln_Hawk
24. April 2020 16:00

Und ich sage wieder solche Games fehlen mir heute