Sega Vintage Collection: Streets of Rage – im Test (360)

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Die Antwort auf Capcoms Final Fight mag grafisch nicht so imposant sein, punktet aber mit einem dicken Plus an Spielwitz. Der erste Teil ist ordentlich und sieht gut aus, der zweite gefällt mit mehr Schlagvarianten und großen Figuren, der dritte setzt noch mal einen drauf und lockt mit mehreren Endsequenzen. Neben der verschlimmbesserten West-Fassung mit hässlich neu eingefärbten Sprites spielt Ihr auch das japanische Original: Dort erwartet Euch Lederscherge Ash am Ende des ersten Levels, die Frauen haben weniger an und die Schwierigkeit ist weit besser ausbalanciert. Vor allem Yuzo Koshiros Musik zu den ersten beiden Episoden ist bis heute eine Klasse für sich.

Akkurate Emulation der klassischen Sidescroll-Kloppereien, die spielerisch etwas Rost angesetzt haben.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
3 Kommentare
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PerennialNerd
24. April 2018 16:53

Stimmt^^

SonicFanNerd
24. April 2018 9:50

Also nach dem Text zu urteilen handelt es sich ja auch um eine Collection der drei MD-Teile. Da passt dann auch ein Screenshot vom zweiten Teil. 🙂

PerennialNerd
24. April 2018 9:40

Der Screenshot ist doch vom 2. Teil