Senran Kagura Reflexions – im Test (Switch)

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Satte 7 Gigabyte belegt ­Reflexions im Switch-Speicher und bietet doch fast gar nichts. Als einziges Senran Kagura-Mädel ist ­Asuka dabei (weitere gibt es als kostenpflichtigen DLC), die Euch gegenüber­steht und pseudo-­romantische Dialoge plappert, damit Ihr erst ihre Hände massiert und danach mit ein paar Hilfsmitteln auch (etwas) intimere Körperstellen. Im Verhältnis zu den normalen Senran Kagura-Teilen ist das zahm inszeniert, aber spielerisch so simpel, dass nach ein paar Minuten die Luft raus ist – diesen Serienableger braucht wirklich niemand.

Plumpe Möchtegern-Fleischbeschau, die inhaltlich und vor allem spielerisch nahe an der Nullnummer ist.

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ghostdog83
1. November 2018 0:02

vor allem spielerisch nahe an der Nullnummer ist.

Zumindest nahe an der Altersfreigabe.

Lando
31. Oktober 2018 17:58

Wenn die Spiele gameplaytechnische Nullnummern sind, wie dieses Exemplar, darf Sony auf der PS4 sehr gerne den Zensurstift zücken.

Und Nintendo: Bringt endlich ein ‘richtiges’ Senran Kagura auf die Switch!