Silver – im Klassik-Test (DC)

2
5212
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

David Mohr meint: Wieder einmal hat sich ein finsterer Zauberer gefunden, der mittels magischer Steine vom jugendlichen Helden ins Jenseits befördert werden soll. Wer sich an dieser einfallslosen Geschichte nicht stört, bekommt mit Silver solide, wenn auch innovationsarme Action-Rollenspielkost. Die simple Monstermetzelei erfreut mit 60-Hertz-Modus und einigermaßen talentierten Synchron­sprechern, lediglich die futzeligen Figuren stören den ordentlichen optischen Gesamteindruck. Wegen der unglücklichen Perspektivenwahl fallen diese allerdings kaum auf – oft beobachtet Ihr die Action aus großer Distanz und könnt weder Heroen noch Gegner gut erkennen. Trotz der dümmlichen Hilfs-Helden entwickelt Silver einen gewissen Charme, taktische Endgegnerduelle und große Feindeshorden lassen Hack&Slay-Fans einen Blick riskieren.

Durchschnittliche Fantasy-Kost mit einfallsloser Story und simplem Spielprinzip: Für Einsteiger interessant.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
2 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
MadMacs
23. März 2020 10:32

Ich habe es zwar im Regal, aber ich kann mich null an das Spiel erinnern. Scheint wohl nicht so toll gewesen zu sein.

belborn
21. März 2020 18:40

Silver eines der wenigen noch übriggeblieben DC(Konsolen) Exklusives.Hab ich als ganz ordentlich in Erinnerung.Nur parallel zockte ich Legend of the Dragoon auf PS1.Beide haben Renderoptiken.Was hat Silver gegen LotD abgestunken.