
Meinung & Wertung
David Mohr meint: Wieder einmal hat sich ein finsterer Zauberer gefunden, der mittels magischer Steine vom jugendlichen Helden ins Jenseits befördert werden soll. Wer sich an dieser einfallslosen Geschichte nicht stört, bekommt mit Silver solide, wenn auch innovationsarme Action-Rollenspielkost. Die simple Monstermetzelei erfreut mit 60-Hertz-Modus und einigermaßen talentierten Synchronsprechern, lediglich die futzeligen Figuren stören den ordentlichen optischen Gesamteindruck. Wegen der unglücklichen Perspektivenwahl fallen diese allerdings kaum auf – oft beobachtet Ihr die Action aus großer Distanz und könnt weder Heroen noch Gegner gut erkennen. Trotz der dümmlichen Hilfs-Helden entwickelt Silver einen gewissen Charme, taktische Endgegnerduelle und große Feindeshorden lassen Hack&Slay-Fans einen Blick riskieren.
Durchschnittliche Fantasy-Kost mit einfallsloser Story und simplem Spielprinzip: Für Einsteiger interessant.
| Singleplayer | ![]() | 64 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Ich habe es zwar im Regal, aber ich kann mich null an das Spiel erinnern. Scheint wohl nicht so toll gewesen zu sein.
Silver eines der wenigen noch übriggeblieben DC(Konsolen) Exklusives.Hab ich als ganz ordentlich in Erinnerung.Nur parallel zockte ich Legend of the Dragoon auf PS1.Beide haben Renderoptiken.Was hat Silver gegen LotD abgestunken.