SimCity DS – im Klassik-Test (DS)

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DS in Aufbaustimmung: Nach Anno 1701 in der letzten Ausgabe und neben Die Siedler  beehrt auch die Mutter aller Städte-Baukästen Nintendos Handheld. SimCity DS steuert Ihr – kaum überraschend – vorwiegend mit dem Stylus. Im oberen Bildschirm begutachtet Ihr in zwei Zoomstufen und recht zweckmäßiger Optik Eure angehende Metropole, unten steckt Ihr im Pausenmodus Wohn, Gewerbe- und Industriegebiete ab, baut Straßen und Kraftwerke. Die Zoomstufen sind dabei recht unglücklich gewählt: Entweder seid Ihr nah am Geschehen und habt keinen Überblick, oder zu weit weg, um kleine Bauwerke vernünftig positionieren zu können. Lasst Ihr nach der Planungsphase die Zeit weiterlaufen, füllen sich die Baugründe mit Gebäuden und Bewohnern, diese äußern schon bald Bedürfnisse nach mehr Sauberkeit, Bildung oder Grünanlagen. Den Wirkungsradius der benötigten Einrichtungen könnt Ihr nur umständlich aus einer Grafik ableiten, was zu häufigen Fehlplanungen und unzufriedenen Bürgern führt.

Je nach Vorliebe habt Ihr als gefrusteter Bürgermeister wenigstens die Wahl zwischen unterschiedlichen Ratgebern, diese geben bei Berührung mehr oder minder sinnvolle Kommentare ab. Alten Bürgermeister-Hasen wird das Naturkatastrophen-Menü fehlen, Feuersbrünste, Tornados oder Alienangriffe passieren ausschließlich zufällig. Dafür dürft Ihr in etlichen Minispielen Feuer auspusten oder Riesenaffen abschießen. Neben dem freien Spiel stehen auch Rettungs-Szenarien zur Auswahl, bei denen Ihr z.B. eine zerstörte Stadt aufbaut.

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