
Meinung
Steffen Heller meint: Vorab: Ich bin in den 1990ern ohne Simon aufgewachsen, weswegen die vielen offensichtlichen Verweise auf frühere Serienteile bei mir emotional wenig auslösen. Präsentation und Steuerung sind jedoch angenehm modern, sodass nicht nur alte Hasen abgeholt werden. Das größte Manko von Origins sind aber fehlende oder wenigstens minimal nützliche Tipps. Das ist mir insofern unbegreiflich, da Simon diese sogar ab und an liefert. Aber gerade an Stellen, bei denen ich nicht mal merke, was mir fehlt, lässt mich das Spiel eiskalt im Regen stehen. Verzeihlich wird es dadurch, dass Ihr nur schwer Items übersehen könnt und viele Schauplätze lediglich wenig Interaktionsmöglichkeiten bieten. Manch ein Ort ist überdies so leer, dass man diesen gleich hätte streichen können, um Laufwege zu sparen. Zwei Tipps von mir: Achtet auf Zeichnungen im Hintergrund und nicht nur beim Brauen von Zaubertränken spielt die richtige Reihenfolge Eurer Eingaben eine Rolle.








