Skate – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Wer wie ich sämtliche Tony Hawk-Teile erlebt hat, für den ist skate. erst mal der absolute Kulturschock: Anfangs knutscht Euer virtueller Rollbrettheld wegen der neuen Steuerung öfters den Asphalt, als Euch lieb ist – gewagte Tricks oder gar coole Lines scheinen nahezu unmöglich. Mit ein paar Stunden Übung wird’s schon besser, völlig überzeugen kann mich der Ansatz aber nicht: Etwas mehr Toleranz für Spieler, die nicht absolute Pad-Profis sind, wäre schön gewesen. Habt Ihr aber genug Willen und Frust-Resistenz, um den harten Einsteig zu überstehen, entfaltet skate. seinen Reiz: Die stellenweise sehr ansehn­liche Optik und die gelungenen Animationen überzeugen, Ideen wie die Deathraces bringen frischen Wind in die Rollbrett-Welt. Ist es deshalb besser oder schlechter als Tony Hawk? Die richtige Antwort kann nur lauten: anders.

Matthias Schmid meint: Wow, ich hätte nicht gedacht, dass EAs Skateboard-Debüt so überzeugend ausfällt. Tony Hawk ersetzen kann und will es sicherlich nicht, dafür bin ich noch nie so realistisch durch virtuelle Städte gerollt. Die ungewohnt niedrige Kamera­perspektive hat mich anfangs verwirrt, später verzückt. Auch sagt mir der farbarm-stylische Look zu, der Replay-Editor schließlich ist der Knüller.

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