Sky Surfer – im Klassik-Test (PS2)

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Schon lange vor dem PS2-Start machten die ersten Sky Surfer-Bilder die Runde. Damals versprach der Titel noch ein interessantes Spielkonzept inklusive schneller, hochauflösender Optik. Die rauhe Wirklichkeit sieht leider anders aus: In der polygonalen Haut eines von vier wackeren Extremsportlern stürzt Ihr Euch weit über den Wolken aus einem Flugzeug, um danach im freien Fall möglichst spektakuläre Stunts auszuführen. Dazu hämmert Ihr kurze Button-Kommandos ins Pad und dreht Euch danach mit dem rechten Analog-Stick um die eigene Achse. Dabei müsst Ihr ständig auf die Balance achten und den Luftakrobaten mit dem linken Stick im Gleichgewicht halten. Nach einiger Zeit öffnet Ihr Euren Fallschirm und segelt an einigen Checkpoints vorbei zu Boden. Neben dem gewöhnlichen Ab­sturz bietet Sky Surfer einen weiteren Spiel-Modus, in dem Ihr über einem riesigen Gebläse schwebt und dabei bunte Ballons zum Platzen bringt.

Leider gibt’s in beiden Spielvarianten nur drei unterschiedliche Level, dafür entschädigt ein Zweispieler-Splitscreen die Multiplayer-Fans. Hier könnt Ihr im geteilten Bildschirm zum Duell antreten und mit waghalsigen Manövern punkten. Kommentiert wird das ganze von einem deutschen Sprecher, der erfolgreiche und -lose Einlagen entsprechend verziert. Ein Karriere-Modus fehlt allerdings völlig – in Sky Surfer zählt nur der Highscore.

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