Slayaway Camp: The Butcher’s Cut – im Test (PS4)

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Im Prinzip ist Slayaway Camp: The Butcher’s Cut nur eines von unzähligen ­Schiebepuzzle-Spielen. Der Kniff ist allerdings sein originelles Gewand als bluttriefende, aberwitzige Hommage an das Horrorkino der 1970er und 1980er. Als maskierter Killer Skullface sucht Ihr in bester Jason-Manier ein Ferienlager heim und stellt Opfern nach: Jedes bildschirmgroße Level besteht aus einem Raster quadratischer Felder. Skullface steht anfangs auf einem Feld, seine Opfer auf anderen. Barrieren, Fallen oder schießwütige Polizisten erschweren die Navigation. Denn Skullface bewegt sich immer nur zugweise in eine von vier Richtungen und läuft stets so weit wie möglich. Deshalb müsst Ihr Eure Züge im Voraus planen, um nach einigem Kreuz und Quer Eure ­Opfer zu erreichen und zu killen. Je nach Art des Kills folgt oft eine Mini-Cutscene, die Ihr immer wieder anschauen dürft. Besondere Präzision ist in Levels gefragt, die Ihr mit beschränkter Zuganzahl abschließen müsst, ehe die Polizei eintrifft. Sind alle Personen vom Bildschirm gefegt, müsst Ihr noch zum Ziel kommen – dumm, wenn Ihr die Opfer in der falschen Reihenfolge erledigt habt und am Ende den Ausgang nicht erreicht! Dafür hat ”Slayaway Camp” eine Rückspulfunktion, mit der Ihr jederzeit einzelne Züge zurücknehmen könnt. Am Levelende wartet ein Minispiel, die gewonnene Währung investiert Ihr in neue Skins oder in Tipps. Nach rund einem Dutzend Szenen-Levels folgt ein knackiges Abschluss-Szenario, dann ist der Horrorfilm im Kasten. Mit jedem abgedrehten Streifen schaltet Ihr Skullface-Sequels und weitere altbekannte Killer-Filme frei. Zusätzlich warten in den ”gelöschten Szenen” jedes Films rund eine Handvoll besonders fordernder Puzzles auf Euch.

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