Smalland: Survive the Wilds – im Test (PS5)

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Offensichtlich diente Obsidians Survival-Aben­teuer Grounded als ­Inspirationsquelle für dieses Abenteuer. Statt eines geschrumpften Kindes im Familien­garten schlüpft Ihr in die ­Rolle eines kleinen Elfen, dessen Volk sich nach vielen Jahren im ­dunklen Untergrund wieder an der Oberfläche niederlässt.

Auf den ersten Blick gibt es spielerisch nur geringfügige Unterschiede zum Vorbild. Wie ­üblich lockt die Survival-Spirale mit Ressourcen-Farming und dem Herstellen besserer Werkzeuge und Rüstungen, um höher­wertigere Materialien abbauen zu können. Umgeben seid Ihr dabei von übergroßen Ameisen, Wespen, Spinnen und anderen Insekten sowie Amphibien. Im Gegensatz zu Grounded dürft Ihr hier auch die Fauna bändigen, um so zum Beispiel auf Grashüpfern zu reiten. Außerdem bietet das Kampfsystem in der Theorie ­einige Feinheiten durch verschiedene Schadenstypen und mögliche Parier-Manöver. Da die monotonen Angriffsmuster schnell durchschaut sind, fühlen sich die Auseinandersetzungen bald repetitiv an. Der optisch knallige Charme des Vorbilds fehlt zwar, jedoch sind die Tiermodelle gelungen und auch hier entfaltet die riesig wirkende Waldumgebung mit Bächlein und menschlichen Überbleibseln wie modrigen Holztischen eine gewisse Faszination. Da stört auch nicht der etwas gewöhnungsbedürftige Basisbau, der kleine Fehler in der Struktur verzeiht.

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