Smelter – im Test (Switch)

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Vor gut 30 Jahren erschien ActRaiser, eine brillante Mischung aus Plattform-Action und Aufbau-Strategie. Seitdem hat sich bis auf Ace Teams gut gemeintes, aber auch sehr krudes Sol Seraph kaum ein Spiel an einer Adaption des Konzepts versucht – da ist Smelter mehr als willkommen.

Eine Hälfte des Heldengespanns ist Eva, die sich an einem unbekannten Ort wiederfindet, nachdem Adam vom verbotenen Apfel genascht hat. Bald trifft sie die zweite Hauptfigur: eine seltsame Kreatur, die ihr als Rüstung dient und sich als Smelter vorstellt. Der hätte gerne wieder die Kontrolle über sein altes Reich, dabei kann ihm Eva helfen. Im Gegenzug unterstützt Smelter Eva bei der Suche nach ihrem Adam. Spielt Ihr Eva, hüpft und kämpft Ihr in Mega Man X-Manier in seitlich scrollenden Levels und freut Euch über ein stetig wachsendes Aktionspotenzial: Immer wieder lernt Eva neue Attacken und Bewegungsmöglichkeiten für knifflige Herausforderungen.

Ist Smelter an der Reihe, seht Ihr die Welt von oben und arbeitet an der Expansion Eures Reichs. Ihr steuert Smelter direkt und gebt Befehle zum Bau von Häusern für Eure Truppen, kümmert Euch um Abwehrstellungen und Kasernen, auch Bäume zur Nahrungsproduktion sind wichtig. Werdet Ihr angegriffen, kämpft Ihr gemeinsam im Twinstick-Shooter-Stil mit Euren Zirmen-Soldaten gegen die Invasoren. So erweitert Ihr abwechselnd Euer Einflussgebiet und macht somit auch Eva in den Action-Levels stärker; die wiederum kümmert sich gemeinsam mit Smelter um die Szenarien, mit denen die einfachen Hilfskräfte überfordert wären.

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