Sniper Elite V2 Remastered – im Test (Switch)

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Der amerikanische Elite-Scharfschütze Karl Fairburne will es noch mal wissen: Knapp sieben Jahre nach dem Release auf PS3 und Xbox 360 (in dieser Zeit erschienen zwei zum Teil erheblich bessere Nachfolger) serviert Euch die Remastered-Fassung das Spiel in aufge­hübschtem Grafikkleid. Wir haben die Switch-Version unter die Lupe genommen, weil es der erste Serienauftritt auf der Plattform ist.

Mit unserem Sniper schleichen wir durch urbane Schauplätze im teilweise zerstörten Berlin – wir töten Nazi-Größen aus noch größerer Entfernung, umgehen Panzerkonvois und meucheln unvorsichtige Patrouillen leise von hinten. Das ist nicht so elegant wie in den Nachfolgern oder bei Sam Fisher, spielt sich aber tatsächlich noch ordentlich.

Die Snipermechanik ist auf den unteren Schwierigkeitsstufen entgegenkommend – ein roter Punkt markiert den Einschlagsort Eurer Kugel. Fatale Treffer werden regelmäßig von einer brutalen Röntgensicht, für die die Serie bekannt ist, in Szene gesetzt.

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21. Juni 2019 18:23

Achso, wäre mir vorher gar nicht aufgefallen.^^

BigBen
21. Juni 2019 18:00

@zack1978 Genau,der Bart ist ab ?

Max Snake
20. Juni 2019 10:42

Ich sollte irgendwann mal das Geheimtipp Sniper Elite 4 zulegen.

Sonicfreak
19. Juni 2019 22:21

Fand die Wertung schon im Heft etwas sehr hart. Bei mir würde es locker 85% bekommen. Hatte tierisch Spaß mit der XBox One Version. Zensiert ist übrigens wirklich nix, war sehr überrascht bei der DLC Mission.
Für mich auch der beste Teil der Reihe

Zerodjin
19. Juni 2019 20:31

Hatte ebenfalls jede Menge Vergnügen mit “V2”, weitere Runden auf PS4 und One sind gesichert und unterwegs…
Für die Switch eine Anpassung der Wii-Version vom ersten Teil wäre fein, war optisch die angenehmste Version (PC aussen vor…), aber Wii-Mote, Wii-Zapper oder die Wii-Sniper-Rifle waren “not my cup of tea”…

69% sind aus meiner fanatisierten Perspektive auch für die Switch-Version ein bisschen/ein paar Prozentpunkte zu wenig, freue mich auf meinen Briefkasten, die “Zombie Army Trilogy”-Charactere, DLC on disc und die Möglichkeit der fotografischen Dokumentation…

…und auf “Zombie Army 4 – Dead War”.

19. Juni 2019 20:23

Was ist denn da zensiert, der fehlende Bart auf der Rückseite?

BigBen
19. Juni 2019 20:00

Kleine Anmerkung zum gedruckten ausführlicheren Test im Heft: Erfreulicherweise ist die deutsche Spielversion tatsächlich erstmals unzensiert,allerdings trifft dies nicht auf das Cover zu.

@Red:Bitte solche Details erwähnen bzw nachreichen (Testmuster sind ja meist hüllenlos).

19. Juni 2019 14:01

Hatte ne Menge Spaß mit dem Spiel, auch wenn es etwas kurz war.