Space Station Silicon Valley – im Klassik-Test (N64)

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Meinung & Wertung

Andreas Ulrich meint: Grobschlächtige Polygone, fade Texturen und dudelige Musik – Spacestation Silicon Valley wirkt zuerst nicht besonders attraktiv. Aber nach kurzer Einspielzeit kommt doch noch Freude auf: Die Rätsel werden kniffliger, das Grafikniveau steigt und die putzigen Charaktere der späteren Level sprühen vor Witz und Einfallsreichtum. Tolpatschige Kanonen-Kamele, verschlagene Hyänen und schreck­hafte Panzer-Schildkröten sorgen mit lustigen Animationen für herzhafte Lacher. Von Nebel und Ruckelscrolling bleibt Ihr glücklicherweise verschont, einziges Grafikmanko ist die Kameraführung. Nicht nur, daß Ihr die Perspektive ­immer von Hand nachjustieren müßt – oft läßt sich der Blickwinkel nicht verändern, weil die Kamera an einem Hindernis anstößt, oder der Raum zu klein ist für einen Schwenk.

Liebe auf den zweiten Blick: Schräge Charaktere, knifflige Rätsel und trickreiche Jump’n’Run-Einlagen sorgen für Spielspaß.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound
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MadMacs
2. Juli 2019 11:53

Ich bin irgendwie nie damit warm geworden, obwohl ich mehrere Anläufe gestartet hatte.

ChrisKong
30. Juni 2019 0:27

Das sah damals so abgrundtief hässlich aus, dass ich mich nicht dazu durchringen konnte, es zu kaufen.

NikeX
29. Juni 2019 17:05

Schaut euch das Musikvideo an: Mouse on Mars – Twift
Das Spiel habe ich zu 3/4 durchgehabt, dann wurde es zu schwer.

Fuffelpups
29. Juni 2019 15:11

Das wäre für mich ein Pflichtitel in einem N64 Mini, eines meiner Libslingsspiele. <3