Meinung & Wertung
Andreas Ulrich meint: Grobschlächtige Polygone, fade Texturen und dudelige Musik – Spacestation Silicon Valley wirkt zuerst nicht besonders attraktiv. Aber nach kurzer Einspielzeit kommt doch noch Freude auf: Die Rätsel werden kniffliger, das Grafikniveau steigt und die putzigen Charaktere der späteren Level sprühen vor Witz und Einfallsreichtum. Tolpatschige Kanonen-Kamele, verschlagene Hyänen und schreckhafte Panzer-Schildkröten sorgen mit lustigen Animationen für herzhafte Lacher. Von Nebel und Ruckelscrolling bleibt Ihr glücklicherweise verschont, einziges Grafikmanko ist die Kameraführung. Nicht nur, daß Ihr die Perspektive immer von Hand nachjustieren müßt – oft läßt sich der Blickwinkel nicht verändern, weil die Kamera an einem Hindernis anstößt, oder der Raum zu klein ist für einen Schwenk.
Liebe auf den zweiten Blick: Schräge Charaktere, knifflige Rätsel und trickreiche Jump’n’Run-Einlagen sorgen für Spielspaß.
| Singleplayer | ![]() | 79 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Ich bin irgendwie nie damit warm geworden, obwohl ich mehrere Anläufe gestartet hatte.
Das sah damals so abgrundtief hässlich aus, dass ich mich nicht dazu durchringen konnte, es zu kaufen.
Schaut euch das Musikvideo an: Mouse on Mars – Twift
Das Spiel habe ich zu 3/4 durchgehabt, dann wurde es zu schwer.
Das wäre für mich ein Pflichtitel in einem N64 Mini, eines meiner Libslingsspiele. <3