Splinter Cell: Chaos Theory – im Klassik-Test (PS2)

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Werdet Ihr trotz perfektem Sichtschutz von Widersachern entdeckt, liegt’s am verursachten Lärm. In Chaos Theory sollte der Superspion seine Missionen nicht nur ungesehen, sondern auch ungehört absolvieren. Eine Lärm-Anzeige gibt Auskunft, wie viel lauter sich Sam im Vergleich zu den Umgebungsgeräuschen bewegt. Die Hellhörigkeit der Feinde könnt Ihr zu Eurem Vorteil nutzen: Lockt wartende Gegner mit einem melodischen Pfeifen ins Verderben. Misslingt das Ablenkungsmanöver und die Widersacher schlagen Alarm, wird es für den einsamen Agenten brenzlig. Die Schurken legen Körperpanzerung an und durchsuchen dunkle Ecken mit Taschenlampen und Fackeln. Löst Ihr zu oft Alarm aus, werdet Ihr Eurer ­Sekundärziele beraubt – eine 100 Prozent Missionsbewertung ist nicht mehr möglich.

Glücklicherweise helfen moderne Spionagegeräte bei der Vermeidung zuvielen Aufhebens. Mit Ringflächengeschoss, Haftkamera, Elektroschocker und Gasgranaten lassen sich Feinde schnell und lautlos ins Land der Träume schicken. Ob und wie viele der kleinen Helfer Ihr in Euer Inventar packt, bestimmt Ihr vor jeder Mission. Wählt zwischen mehr Munition, den zahlreichen Hightech-Gadgets oder entscheidet Euch für den gesunden Mittelweg. Eure Wahl beeinflusst auch die ­Sekundär-Funktion des Gewehrs: ­Rabiate Naturen packen den Schrotflintenaufsatz ein, vorsichtige Spieler greifen lieber zum Scharfschützenmodul. Für den Nahkampf eignet sich dagegen Sams neue Lieblingswaffe – ein Messer – hervorragend. Die scharfe Klinge bringt Feinde ­sofort zum Schweigen. Neuerdings nutzt Sam auch Überwachungstechniken, die aus der Entfernung Zugriff auf Computer, codierte Türschlösser und Retinascanner gestatten.

Sicherheitskameras könnt Ihr hingegen ­damit nicht überlisten, stört das künstliche Auge stattdessen mit ­einem elektrischen Impuls aus Eurer Handfeuerwaffe. Konträr zum Vorgänger lassen sich Kameras nicht mehr dauerhaft lahm legen. Dafür knipst Ihr mit dem Impuls auch ­Lampen und sonstige elektronische Geräte kurzzeitig aus.

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13. Februar 2023 22:04

@Lincon_Hawk
Daumen hoch!! 👍🏻

Lincoln_Hawk
13. Februar 2023 22:02

Ebenso in Betrieb 🙂

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13. Februar 2023 18:07

Ich hatte neben Xbox, auch GameCube und PS2. Aber die Box war klar meine Hauptkonsole. Der 5.1 Sound alleine, war schon ein gewichtiges Argument. Steel Battalion mit potenter 5.1 Anlage und meine Nachbarn dachten. der 3. Weltkrieg sei ausgebrochen. Dazu eigene Musik in Games. DoA Volleyball Ausflug mit Mucke von Ayumi Hamasiki. Geil. Festplatte statt Memory Cards.
Habe die Box immer noch im Betrieb.

Lincoln_Hawk
13. Februar 2023 9:10

Die von dir genannten sind auch ubis typysierten formelspiele, mit der es easy ist content im pay Bereich nachzureichen
Bei splinter cell wäre das schwierig und auch kommerziell ist sc die Marke an sich nur bei Kennern
Sehr beliebt

Maverick
13. Februar 2023 6:35

Ich hab’s lieber am pc gespielt, ließ sich sehr viel besser steuern und war grafisch nochmal eine ganz andere Liga imo.

Danach gab es leider nur noch Blacklist welches richtig gut war, ab da an gab es keine weiteren Teile die gut waren. Für mich bis heute unverständlich. Stattdessen hat man lieber weiter AC und far cry gemolken.

Lincoln_Hawk
11. Februar 2023 20:07

Xbox classic King of splinter cell 💪
Wer keine hat hat den Vergleich nicht und hat auch viel Spaß dran