Spy Hunter – im Klassik-Test (GBA)

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Nachwuchs-Bonds können nun auch unterwegs üben, denn Midway schickt die Agenten-Raserei Spy Hunter auf dem GBA ins Rennen: Mit einem modernen Allzweckvehikel ausgestattet, das sich je nach Unter­grund in Sportwagen oder Motor­boot verwandelt, saust Ihr durch acht Missionen. Als Auftrag wird Euch dabei meist vorgegeben, ein bestimmtes Feindfahr­zeug zu eliminieren, aber auch Nebenziele wie das Aufsammeln von Kommu­nika­tionssatelliten oder das Ge­ring­halten ziviler Opfer sollten erfüllt werden.

Neben den normalen Missionen betätigt Ihr Euch alternativ als Hühnerjäger: Dabei fahrt Ihr ohne Feind­beschuss durch die Levels und nehmt das gackernde Feder­vieh aufs Korn – entweder alleine oder im Link mit einem befreundeten Spion.

Die Szenarien orientieren sich zwar spürbar an der Heim­kon­solenvorlage, doch das Handheld-Spy Hunter kommt nicht an diese heran: Zwar bringt die Grafik einen akzeptablen 3D-Effekt rüber, trotzdem fehlt es vor allem an Übersichtlichkeit und vernünftiger Kon­trolle, um wirklich zu überzeugen.

Der flotte Hand­held-Spion leidet an konfuser Grafik und etwas zu schwammiger Steuerung .

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound