Spy Hunter – im Klassik-Test (Xbox)

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Herr Agent, es brennt: Bei der Xbox-Um­set­zung des für die Neu­zeit kräftig aufpolierten Spy Hunter seid Ihr wie schon auf der PS2 in 14 Missionen gegen ganze Feindesscharen unterwegs. Je nach Untergrund wechselt Euer Vehikel während der Fahrt zwischen schickem Sport­wagen und rasantem Speedboat, an der dicken Bewaff­nung ändert sich allerdings nichts. Um erfolgreich weiter zu kommen, müsst Ihr pro Level mehrere Aufträge erfüllen und dabei nicht nur vorgegebene Ziele abballern, sondern auch mal auf möglichst niedrige Zivilis­tengefährdung achten.

Gra­fisch enttäuscht die Xbox-Umsetzung mangels sichtbarer Verbesserungen, zumal die Bildrate selten stabil bleibt. Dazu gesellen sich übertrieben starke Raucheffekte von angeschossenen Fahrzeugen, die Euch oft das Blickfeld versperren – darum bleibt der PS2-Spion die etwas bessere Wahl.

Actiongeladene Mischung zwischen Rennspiel und Bal­lerei, technisch bieder und teils unübersichtlich.

Singleplayer76
Multiplayer
Grafik
Sound