Spy Hunter: Nowhere to Run – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Robert Bannert meint: Midways Wunsch nach mehr Bewegungsfreiheit in allen Ehren – aber mehr Mühe hätte man sich für Deckers Spaziergangs-Debüt schon geben können. Alex und seine Gegner sind klobig, das Leveldesign ist zwar durchsichtig, ‘glänzt’ aber mit Einfallslosigkeit. Und erweist sich Euer Held schon aus der Verfolgerperspektive nicht eben als Grazie, so gibt er beim Schießduell mit dem Feind erst recht den Plumpsack: Die Steuerung des Fadenkreuzes ist derart träge und unpräzise, dass Euch allein Alex’ stattlicher Energiebalken davor bewahrt, schon nach Sekunden zu Boden zu gehen. Ähnlich sieht’s an Bord Eures Vehikels aus: Die schwammige Steuerung macht die an sich rasanten Action-Parcours zum Glücksspiel. “Rasen, so lange die Panzerung hält“, ist hier die Devise.

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Max Snake
28. Dezember 2023 16:48

Den Film war sicherlich eingestellt. Da mochte das erste Spy Hunter auf der Playstation 2. (ausgeliehen)