Story of Seasons: Trio of Towns – im Test (3DS)

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Gefühlt erscheint jedes halbe Jahr eine neue Bauernhofsimulation für den 3DS: Natsumes Harvest Moon-Spiele wechseln sich mit Story of Seasons aus dem ­Hause Marvelous ab. Um das ­Chaos komplett zu machen, ist Story of Seasons die Reihe, die früher als Harvest Moon bekannt war, aber aus rechtlichen Gründen diesen Namen nicht mehr tragen kann. Kurz gesagt: Wer Harvest Moon auf SNES, N64 oder PSone mochte, findet heute bei Story of ­Seasons die entsprechenden ­Nachfolger, während Harvest Moon ­heute stärker auf Terra­forming im Minecraft-Stil setzt. Im aktuellen Story of Seasons zieht Ihr als Städter mit Landlust auf einen Hof, der zwischen drei ­großen Orten liegt. Ein ­Kuhstall, ein Hühnerstall und ein paar Felder – mehr gibt es zunächst nicht. So fangt Ihr an, Euren Hof zu bewirtschaften, Ihr verbessert Eure Werkzeuge, trefft Bewohner der drei Städte, sucht nach dem ­Partner oder der Partnerin fürs Leben und zeigt schließlich Eurem skeptischen Vater, dass Ihr doch für das Landleben gemacht seid. Die Grundlagen entsprechen früheren Teilen der Serie: Sät Pflanzen und wässert sie, nach ein paar Tagen dürft Ihr die Ernte verkaufen. Hier entscheidet Ihr, welche der drei Städte sich über den Ertrag ­Eurer Felder freuen darf. Westown, ­Lulukoko und das japanisch angehauchte ­Tsuyukusa werden Euch schnell ans Herz wachsen: Sie sind hübsch gestaltet und voll mit interessanten und sympathischen Bewohnern – und je mehr Ihr die jeweilige Ortschaft beliefert und Aufgaben dort erledigt, desto beliebter werdet Ihr auch. Bevor das aber losgeht, steht Euch eine Menge Arbeit ­bevor, etwas Geduld solltet Ihr also mitbringen.

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