Stranglehold – im Test (PS3)

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Krach, bumm, Gangster tot. Wumm, fetz, Mauer kaputt. Auch die PS3-Version von ”Stranglehold” lässt sich mit wenigen Worten sehr treffend beschreiben. In der Rolle des virtuellen Chow Yun Fat tobt Ihr durch komplett zerstörbare Areale, lasst Schurken durch die Luft fliegen und erfreut Euer kindliches Gemüt an ultrastylischen Zeitlupen-Moves im besten John-Woo-Stil. In Deutschland spritzt auch auf der Sony-Konsole kein Blut, weniger Spaß macht’s deswegen nicht. Leider fehlt es zugleich an Tiefgang, außerdem nerven die manchmal verwirrende Kamera sowie eine etwas hakelige Steuerung. Für Ballermänner ist ”Stranglehold” trotzdem ein fettes Actionfest, das die Messlatte in puncto Levelzerstörung und Coolness ziemlich hoch legt.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
mario34
I, MANIAC
Anfänger (Level 1)
mario34

80% sind zu viel!alles wird in diesem spiel so sehr in die länge gezogen,bis der spaß sich auch verzogen hat…