Streets of Red: Devil’s Dare Deluxe – im Test (PS4)

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2009
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Meinung & Wertung

Tobias Kujawa meint: Spiele mit ­Permadeath und Roguelike-Funktionen nerven mich eigentlich. Bei Streets of Red hält sich die Gängelung jedoch in Grenzen und zwingt mich zum taktischen Kämpfen. Wer einfach nur drauflos­prügelt, macht zu wenig Kohle, um sich falls nötig wiederzubeleben. Klüger ist es, Feinde in Gruppen zu bearbeiten und per Fatality auszuschalten ­– das gibt mehr Geld und Heilitems. Grafik und Sound sind unspektakulär, die Anleihen an Retroklassiker nett.

”Double Dragon”-artige Klopperei mit jeder Menge Videospiele-Anleihen und Permadeath-Stolperstein.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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