
Meinung & Wertung
Tobias Kujawa meint: Spiele mit Permadeath und Roguelike-Funktionen nerven mich eigentlich. Bei Streets of Red hält sich die Gängelung jedoch in Grenzen und zwingt mich zum taktischen Kämpfen. Wer einfach nur drauflosprügelt, macht zu wenig Kohle, um sich falls nötig wiederzubeleben. Klüger ist es, Feinde in Gruppen zu bearbeiten und per Fatality auszuschalten – das gibt mehr Geld und Heilitems. Grafik und Sound sind unspektakulär, die Anleihen an Retroklassiker nett.
”Double Dragon”-artige Klopperei mit jeder Menge Videospiele-Anleihen und Permadeath-Stolperstein.
| Singleplayer | ![]() | 71 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |











