Striker ’96 – im Klassik-Test (PS)

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Das englische Entwickler-Team Rage kann’s nicht lassen: Keine Konsole entkommt der Fußball-Simulation Striker, die neueste Edition hat man für 3DO und Playsta­tion gestaltet. Da beide Versionen parallel programmiert wurden, bieten sie im Wesentlichen dieselben Optionen und werden im selben Stil präsentiert.

Anfangs erleben wir ein Full-Motion-Video-Intro mit diversen Fußballszenen, ehe uns die Menüs mit der Videospiel-Realität konfrontieren. Ne­ben dem Freundschaftsspiel stehen ein Liga-Bewerb, ein normales Cup-Turnier sowie die Weltmeisterschaft zur Verfügung. Natürlich könnt Ihr den üblichen Statistik- und Parameter-Schnickschnack einstellen und traditionell zwischen “Arcade” und “Simulation” wählen – die Spielgeschwindigkeit ist jedoch bei beiden Varianten extrem hoch. Wer Striker schon auf einem anderen System gespielt hat, kennt auch die Unterscheidung zwischen Hallenpartie (kleines Spielfeld, Banden) und Freiluft-Match.

Bis zu diesem Zeitpunkt sind 3DO- und Playstation-Besitzer gleich auf. Sobald das Spielfeld allerdings aufgebaut wurde und die Spieler dem Anstoß entgegenfiebern, offenbart sich der wesentliche Unterschied: Während die Playstation-Kicker in einem speziellen Menü aus einem halben Dutzend Kamera-Winkeln wählen, sind die 3DO-Eigner auf eine Perspektive festgelegt. Dafür dürfen auf der Sony-Konsole maximal vier, auf dem 3DO bis zu sechs menschliche Spieler mitmachen.

Auf dem Platz geht Striker-typisch die Post ab: Gedribbelt wird selten, dafür stehen pfeilschnelle Pässe, lange Bälle in die Angriffszone und gewagte Schüsse im Mittelpunkt.

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War gar nicht mal so gut, aber Kumpel und ich haben uns köstlich amüsiert, auch wegen den Kommentaren. Hab ich ihm dann mal eingerahmt zum Geburtstag geschenkt, den Schrott.