Super Match Soccer – im Klassik-Test (PS)

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Mitte der 80er Jahre stürmte Jon Ritman mit Head over Heels und den Matchday-Fußballspielen die englischen 8-Bit-Verkaufscharts. Mit Super Match Soccer, dem inoffiziellen dritten ­Matchday, veröffentlicht er nun seinen ersten 32-Bit-Titel: Ihr entscheidet Euch zwischen 24 Nationalmannschaften und tretet mit acht Kumpels zum Freund­schaftsspiel an. Zur Wahl stehen außerdem Liga und WM, die Zahl der Teilneh­mer könnt frei bestimmen.

Das Spiel betrachtet Ihr aus fünf Kame­ra­per­spek­tiven, die vier Zoom-Stufen erlauben. Su­per Match Soccer stellt sich gegen den Trend und verzichtet auf die spielerischen Neu­heiten der FIFA– und ISS-Konkur­renz, die Steu­erung beschränkt sich auf Basiselemente. Es werden nur drei Knöpfe für flache, mitt­lere und hohe Schüsse genutzt, die Länge bestimmt Ihr durch die Dauer des Knopfdrucks. Damit hängt die Paß- und Schuß­ge­nau­ig­keit noch stärker von Eu­rem Können ab als in anderen Kicker-Simulationen. Seid Ihr in Ballbesitz, habt Ihr auch Ein­fluß auf die Laufrichtung Eurer Teamkollegen, um bessere Paß­mög­lich­keiten aufzubauen. In der Defen­sive versucht Ihr entweder ein faires Tackling oder geht gleich mit einem groben Foul zur Sache. Die taktischen Ein­stel­lungen beschränken sich auf sechs Grund­formationen und Auswechs­lungen, das Ana­logpad wird unterstützt.

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