Symphonia – im Test (PS5)

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Das französische Erstlingswerk ehemaliger Studenten entpuppt sich als kurzes, aber audiovisuell beeindruckendes Mini-Metroidvania mit vielen Herausforderungen.
Einst verschwanden vier musikalische Wunderkinder aus dem Reich Symphonia und Ihr sollt sie nun als Geiger Philemon retten. Die Story wird ohne Text erzählt und ist wenig spannend, jedoch sorgen die handgezeichneten Animationen und der tolle Orchester-Sound für eine wunderschöne Konzertatmosphäre.

Der spielerische Fokus liegt auf fordernden Geschicklichkeitseinlagen, die sich am ehesten mit Celeste oder Super Meat Boy vergleichen lassen. ­Philemon hüpft mit dem Geigerstock in große Höhen und mit dem richtigen Momentum ordentlich weit. Später schleudert er sich an Klebekissen durch Räumlichkeiten, aktiviert und deaktiviert Plattformen per Drehsprung und lernt in jedem der Biome die härter werdenden Widrigkeiten zu meistern. Wie in den zwei genannten Genre-Vorbildern gibt es auch hier optionale Aufgaben in Form von Zusatzräumen und in fiesen Ecken versteckte ­Notenschlüssel. Auf diese Weise schaltet Ihr dann hilfreiche ”Cheats” wie Doppelsprünge oder ein geringeres Spieltempo frei.

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