Taiko no Tatsujin: Drum ‘n’ Fun! – im Test (Switch)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Als das PS4-Taiko ­vergangenes Jahr in Asien erschien, kritisierte ich die spartanische Modi-Auswahl. Viel mehr Tiefgang hat die Switch-Variante zwar auch nicht, aber mit dem Schwung an witzig inszenierten Rhythmus-Minispielen wird doch für ordentlich Mehrwert in geselliger Runde gesorgt. Ansonsten solltet Ihr natürlich ein Herz für Fernost-Musik haben, dann liefert Drum ’n’ Fun! reichlich Spaß für zwischendurch. Nur warum die Joy-Con-Bewegungssteuerung so schwammig ausgefallen ist, leuchtet mir nicht ein, aber es gibt dafür ja zum Glück genug ­Alternativen.

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Anonymous
Anonymous
20. Dezember 2018 11:24

Bei Guitar Hero: Metallica auf der PS2 habe ich auch immer begeistert getrommelt.
Gerade im Multiplayer kamen wir uns dann immer fast vor wie in einer Band.
Das hatte schon was. ?

20. Dezember 2018 10:40

Man kann ja dem Test oben entnehmen das die Joy-Cons die schlechteste Wahl sind. Die Aufmachung wird natürlich nicht besser. Mir persönlich taugt das Spiel, aber ich bin da vermutlich auch voreingenommen, weil ich schon seit PS2 Zeiten fröhlich vor mich hintrommele. i like it.

Anonymous
Anonymous
20. Dezember 2018 6:23

Ist ja richtig, mit den Joy-Con-Steuerung werden ja aber zumindest die Trommelschläge simuliert.
Ich fand halt die Demo von der ganzen Aufmachung nicht so spannend, als das sie mich zu einem Kauf der Vollversion verleitet hätte.

20. Dezember 2018 0:47

Tja Zack, was soll man dazu sagen… ohne den Trommelcontroller ist es halt OK. Guitar Hero und Rockband mit Pad fetzt ja auch nicht unbedingt.

Anonymous
Anonymous
19. Dezember 2018 20:29

Hab mal ein bisschen die Demo gespielt, hat mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen.
Ich fand auf der PSP “DJ Max” richtig geil, das würde ich mir sofort für die Switch kaufen.
https://youtu.be/aODJk3LvrO8